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IC697BEM742 FIP-Bus-Controller

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Übersicht

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IC697BEM742

Verpackungseinzelheiten:

Original, neu, werkversiegelt

Lieferzeit:

5–7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferfähigkeit:

Auf Lager

Technische Daten

Modell:

IC697BEM742

Modultyp

FIP-Bus-Controller

Abmessungen (HxBxT):

4 × 21,8 × 29,3 cm

Gewicht:

0,4 kg

Anwendung:

FIP- oder World-FIP-E/A-Seriellbus

Betriebsspannung:

5,0 VDC

Stromaufnahme über die Rückwandplatine:

1,3 A

Rack-Position:

IC697-PLC-VME-Integrator-Rack

Verbindungen:

Doppelte 9-polige FIP-Bus-Steckverbinder, 15-poliger serieller Steckverbinder

LED-Anzeigen:

6 LEDs (Modul OK, LAUF, Bus-Arbitrator-Status, CD1, TEN1, CD2, TEN2)

Betriebsatmosphärendruck:

80 kPa bis 108 kPa

Lagerungs- und Transportatmosphärendruck:

66 kPa bis 108 kPa

Sturzsicherung:

250 mm (9,84 Zoll)

Betriebsspannung des Moduls:

5 VDC (vom Backplane)

Stromaufnahme des Moduls:

1,4 A typisch

Erinnerung:

2 MB RAM, 2 MB Flash

Datenrate:

1 Mbit/Sekunde

Protokoll:

VME, FIP/World FIP

Einhaltung von Standards:

System konzipiert zur Unterstützung des VME-Standards C.1

Beschreibung

Der GE Fanuc IC697BEM742 Series 90-70 FIP-Buscontroller ist ein E/A-Buscontroller, der die GE IC697-SPS mit FIP- oder World FIP-E/A-Serienschnittstellen-Geräten verbindet. Der IC697BEM742-Buscontroller kann zudem als E/A-Controller für die GE Series 90-30-E/A-Module in Remote-E/A-Nest-Anwendungen sowie für Feldsteuerungs-E/A-Module im FIP-Busnetzwerk fungieren. Der IC697BEM742-FIP-Buscontroller bietet angeschlossenen Geräten zudem hochwertige TCP/IP-Kommunikationsfunktionen sowie generische Messaging-Funktionen. Der IC697BEM742-Buscontroller ermöglicht eine softwarebasierte Konfiguration, wodurch die Notwendigkeit von DIP-Schaltern und Jumpern entfällt. Die Konfiguration erfolgt mittels einer MS-DOS- oder Windows-basierten Programmiersoftware. Der IC697BEM742-Buscontroller verfügt über sechs LED-Statusanzeigen auf der Frontplatte des Controllers sowie über eine Drucktaste direkt unterhalb der Status-LEDs.

Anwendungen

Schwermetallurgische Anlagen für Eisen und Stahl: Steuerung von Strangguss- und Walzstraßen. Analyse: Der FIP-Bus bietet eine hohe Deterministik und gewährleistet Millisekunden-Genauigkeit bei der synchronen Bewegung großer Motoren.

Große thermische Kraftwerke: Verwaltung des dezentralen E/A-Systems der Kessel-DCS-Anlage. Analyse: Das FIP-Protokoll bietet eine extrem hohe Echtzeit-Leistung und erfüllt die strengen Anforderungen an „Null-Latenz“ für den leistungstechnischen Verriegelungs- und Schutzbetrieb.

Große Wasseraufbereitungsanlagen: Anbindung verteilter Hochdruckpumpensätze und Messgeräte. Analyse: Vereinfachung der Verkabelung und zentralisierte Geräteverwaltung über mehrere Kilometer mittels eines einzigen Busses.

Merkmale

Schnittstelle zwischen FIP- oder World-FIP-E/A-Seriellbus und IC697-SPS

Zwei Versionen für Standard-IC697-Racks verfügbar: IC697BEM742 und IC697BEM744 – beide verfügen über 2 MB RAM und 2 MB Flash-Speicher

Datenrate für IC697BEM742 beträgt 1 Mbit/Sekunde, für IC697BEM744 2,5 Mbit/Sekunde

Vier FIP-Bus-Controller pro SPS-System

Zwei FIP-Bus-Kanäle bieten redundante Bus-Funktion

RS-485-Serienschnittstelle zur Verbindung mit einem PC für einfache Firmware-Aktualisierung im System (keine PROMs müssen ausgetauscht werden)

Taste zum Zurücksetzen des Bus-Controllers und zum Aktivieren der Annahme von Aktualisierungen durch den Bus-Controller

FIP-Bus-Fehler werden vom SPS-Alarmprozessor verwaltet

Funktion

Sechs Status-LEDs

Softwarekonfiguration (keine DIP-Schalter oder Jumper erforderlich) mithilfe der Windows-Programmiersoftware-Konfigurationsfunktion unter Windows 95 oder Windows NT

Funktionen

Ein FIP-Bus-Controller (FBC) ist ein zweikanaliger Bus-Controller, der einen einzigen Steckplatz in einem IC697-SPS-Standard- oder VME-Integrator-Rack belegt. E/A-Geräte am FIP-Bus werden asynchron durch den Bus-Controller abgefragt, und die E/A-Daten werden einmal pro Abfrage an die CPU übertragen. In einem IC697-SPS-System können bis zu 31 Bus-Controller beliebiger Art integriert werden. Von diesen 31 Bus-Controllern dürfen maximal vier FIP-Bus-Controller sein.

Diagnostik

FIP-Geräte am Bus melden automatisch Fehler, Alarme und bestimmte andere vordefinierte Zustände an die SPS.

Der Bus-Controller speichert alle empfangenen Diagnosemeldungen. Diese werden automatisch von der IC697-CPU ausgelesen. Fehler können dann mithilfe der Windows-Programmiersoftware in der Fehlertabelle angezeigt und über den Programmierer gelöscht werden. Detaillierte Informationen zu Fehlern im FIP-Bus finden Sie in Kapitel 5 des Benutzerhandbuchs für den FIP-Bus-Controller.

Neben den integrierten Diagnosefunktionen der FIP-Geräte kann die Windows-Programmiersoftware zusätzliche Diagnosemechanismen nutzen, die von der IC697-SPS bereitgestellt werden.

1 Systemstatusreferenzen, die für die FIP-Nutzung definiert wurden.

2 Fehler- und Fehlerfreikontakte, die zur Erkennung von Fehler- bzw. fehlerfreien Zuständen verwendet werden können.

3 Alarmkontakte, die anzeigen können, wenn ein analoger Wert einen zugewiesenen Alarmgrenzwert erreicht hat.

FAQ

F: Was ist ein IC697BEM742?
A: Der IC697BEM742 ist ein FIP-Bus-Controller (FBC) der GE Fanuc 90-70-Serie.

F: Wie viele Kanäle besitzt der IC697BEM742 und wie viele Steckplätze nimmt er ein?
A: Dies ist ein Bus-Controller mit zwei Kanälen und belegt einen einzigen Steckplatz in einem IC697-SPS-Standard- oder VME-Integrator-Rack.

F: Was macht der IC697BEM742?
A: E/A-Geräte am FIP-Bus werden asynchron vom Bus-Controller abgetastet. Anschließend werden die E/A-Daten einmal pro Abtastzyklus an die CPU übertragen. Ein FIP-Bus wird hauptsächlich für die E/A-Steuerung verwendet. Er dient zudem zum Speichern von Konfigurationsdaten in entfernten Geräten sowie zur Meldung von Fehlern.

F: Wozu kann ein FIP-Bus eingesetzt werden?
A: IC697- und IC693-SPS-Systeme, die über FIP-Bus-Controller mit dem Bus verbunden sind.
Entfernte Abzweigstellen (Remote Drops): IC693-E/A-Racks, die über Remote-E/A-Scanner-Module mit dem Bus verbunden sind. Jede entfernte Abzweigstelle kann eine beliebige Kombination aus digitalen und analogen E/A-Modulen enthalten.
Feldsteuerstationen (Field Control Stations): Feldsteuer-E/A-Module, die über eine FIP-Bus-Schnittstelleneinheit (BIU) mit dem Bus verbunden sind.
Allgemeine Geräte (Generic Devices): Universalcomputer, die über ein FIP-Modul eines Drittanbieters mit dem Bus verbunden sind.

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