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DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A Feldversorgungsverstärkerplatine

  • Überblick
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  • Anwendungen
  • Eigenschaften
  • Kontakt- und Magnetventilausgänge
  • Installation und Umweltaspekte
  • Anwendungssoftware
  • Häufig gestellte Fragen
  • Empfohlene Produkte
Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilnummer:

DS200FSAAG2ABA / DS2020FECNRX010A

Hersteller:

General Electric (GE)

System:

Fahrsteuerungssystem

Produkttyp:

Feldversorgungsverstärkerplatine

Funktion:

Verstärkung des Feldsignals und Spannungsregelung

Anwendung:

Turbosteuerungssysteme

Strombedarf:

+5 V DC, 6 A

Versorgungsspannung:

28 V Gleichstrom

Relaiskanäle:

12

NRX-Stromtragfähigkeit:

24 A

Shunt-Bewertung:

10 A

Verbindungen:

Mehrfach-Steckverbinder mit Stiftkontakten

Jumper:

7 (JP1–JP7)

Terminalblöcke:

2 Blöcke mit je 3 Anschlüssen

Montageverfahren:

Abstandshalter-Montage

Kühlverfahren:

Natürliche Luftkühlung

Wärmemanagement:

Erfordert ausreichende Lüftung oder Lüfter

Lüftungsoption:

Haubenunterstützte Wärmeabfuhr

Betriebsumfeld:

Industrielle Stromerzeugung und -verteilung

Schutzfunktion:

Elektrischer Überlastschutz

Installationsanforderung:

Ausreichender Abstand für die Wärmeableitung

Abmessungen:

28 x 10,2 x 12 cm

Gewicht:

2,22 kg

Herkunftsland:

Vereinigte Staaten (USA)

Beschreibung

DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A ist eine Feldversorgungsverstärkerplatine, die von GE im Rahmen des Antriebssteuerungssystems entwickelt wurde. Eine Feldversorgungsverstärkerplatine ist ein Bauteil, das üblicherweise in Turbinensteuerungssystemen vorkommt. Ihre Hauptfunktion besteht darin, das von der Feldversorgung empfangene Niederspannungssignal zu verstärken und eine Hochspannungsausgabe an das Turbinensteuerungssystem bereitzustellen. Sie befindet sich typischerweise in der Nähe des Spannungsreglers des Turbinensteuerungssystems, wo sie das Niederspannungssignal empfängt. Das Signal wird auf das vom Steuerungssystem benötigte Niveau verstärkt und stellt eine stabile sowie zuverlässige Stromversorgung für das System bereit. Es handelt sich um einen Typ eines Felderregers, der für industrielle Anwendungen in der Stromerzeugung und -verteilung konzipiert ist. Sie verfügt über eine NRX-Leistungsfähigkeit von 24 A und eignet sich daher ideal für den Einsatz in anspruchsvollen industriellen Umgebungen, in denen hohe Stromlasten üblich sind. Zudem verfügt sie über einen 10-A-Shunt, der zusätzlichen Schutz vor elektrischer Überlastung und anderen Schadensarten bietet. Dies trägt dazu bei, dass das Gerät auch unter herausfordernden Betriebsbedingungen zuverlässig und langlebig bleibt.

Anwendungen

Thermische und Gas-Kraftwerke: Integriert in das GE-Mark-V-Regelsystem zur Steuerung der Generatorerregung bei Gasturbinen und Dampfturbinen.

Windkraftanlagen: Wird für die automatisierte Antriebsmontage und -steuerung von Windturbinen verwendet.

Kernkraftwerke: Als Teil des Regelsystems in digitalen Leistungscentern zur Gewährleistung einer stabilen Leistungsumwandlung.

Schwerindustrie und Fertigung: Große Fabrikantriebssysteme: Wird zur Regelung des Magnetfeldstroms bei großen Motorantrieben in automatisierten Fabriken eingesetzt.

Öl und Gas: Treibt kritische große zentrifugale Geräte in Raffinerien und Pipeline-Kompressorstationen an.

Eigenschaften

1. Mehrzinkige Steckverbinder sind ebenfalls auf dieser GE-Leitungsschutzplatine enthalten. Die Platine ist mittels Abstandshaltern auf einer anderen Antriebskomponente montiert. Die Signalleitungen, die die Platine mit der Komponente verbinden, an die sie angeschlossen ist, beginnen an der Komponente, an der sie befestigt ist.

2. Die Platine und die Komponente, mit der sie verbunden ist, erzeugen Wärme und sind für den Anschluss an eine Hochspannungsstromquelle vorgesehen. Daher muss der Antrieb in einer Umgebung mit ausreichend frei strömender Luft installiert werden, um den Antrieb und seine Komponenten kühl zu halten. Nach der Montage des Antriebs können Sie beobachten, ob er kühl bleibt oder ob die Temperatur so stark ansteigt, dass die Hochtemperatur-Schwelle erreicht und der Antrieb abgeschaltet wird.

3. Prüfen Sie zunächst, ob der Antrieb von anderen wärmeentwickelnden Geräten umgeben sein wird und ob die Komponenten zu dicht beieinander angeordnet sind. Selbst wenn die Geräte Wärme erzeugen, muss ausreichend Platz vorhanden sein, damit die heiße Luft entweichen kann. Zwischen den Antrieben und anderen Geräten können gegebenenfalls Lüfter erforderlich sein.

4. Manchmal werden Hauben verwendet, um warme Luft zu sammeln und nach außen abzuleiten. Stellen Sie sicher, dass die Hauben sauber und groß genug sind, um ihre Funktion ordnungsgemäß zu erfüllen. Achten Sie darauf, dass sich in angrenzenden Räumen keine Geräte befinden, die die Wände erwärmen und dadurch zur Erwärmung des Bereichs um den Antrieb beitragen.

5. Jumper und Anschlussklemmen: Enthält 7 Jumper und 2 Anschlussklemmen mit jeweils 3 Anschlüssen. Die Jumper sind mit JP1 bis JP7 beschriftet und dienen als Verbindungsstücke oder Schalter zur Konfiguration bestimmter Einstellungen oder Verbindungen auf der Platine. Die Anschlussklemmen bieten eine praktische Möglichkeit, Drähte oder Kabel mit der Platine zu verbinden, typischerweise für Strom- oder Signalleitungen.

6. Stiftverbinder: Enthält mehrere Stiftverbinder. Diese Verbinder dienen zur Herstellung elektrischer Verbindungen mit externen Geräten oder Komponenten. Sie bestehen üblicherweise aus männlichen und weiblichen Steckverbindern, die sicher ineinander greifen und so eine zuverlässige Übertragung von Signalen oder Strom gewährleisten.

7. Befestigung und Abstandshalter: Montiert auf Abstandshaltern, also erhöhten Halterungen, die einen Abstand zwischen der Platine und einer anderen Antriebskomponente schaffen. Diese Anordnung ermöglicht eine ordnungsgemäße Luftzirkulation um die Platine herum, fördert die Kühlung und verhindert eine Überhitzung. Die Abstandshalter gewährleisten eine sichere und stabile Befestigung der Platine an der Antriebskomponente.

Kontakt- und Magnetventilausgänge

1. Bei den Kontaktausgängen verwendet das Mark V ausschließlich steckbare magnetische Relais (keine Halbleiterausgänge). Jeder Kontakt ist ein dreidrähtiger Form-C-Kontakt mit einem gemeinsamen Mittelleiter, einem normalerweise geöffneten und einem normalerweise geschlossenen Kontakt.

2. In einem TMR-System entscheiden die drei Controller R, S und T jeweils unabhängig über den Zustand des Kontaktausgangs, und der Relaistreiber wertet zwei der drei Stimmen aus. Ein Diagnosealarm wird ausgegeben, falls zwischen den drei Controllern Uneinigkeit besteht.

3. Abhängig von den auf den Anschlussplatinen vorgenommenen Jumper-Einstellungen können einige Ausgänge intern entweder mit 115 V oder 125 V Wechselspannung versorgt werden. Die Kontakte des Transformator-Mechanikrelais sind werkseitig bewertet.

Installation und Umweltaspekte

1. Montage: Installieren Sie die Platine auf Abstandshaltern, die sicher an einer anderen Komponente innerhalb des Antriebssystems befestigt sind.

2. Signalleitungen: Stellen Sie sicher, dass die Signalleitungen, die mit der Platine verbunden sind, von der angeschlossenen Komponente ausgehen und eine sichere sowie zuverlässige Verbindung gewährleisten.

3. Wärmeentwicklung: Sowohl die Platine als auch die angeschlossene Komponente erzeugen aufgrund der Hochspannungsstromverbindungen Wärme.

4. Kühlungsanforderung: Um eine Überhitzung zu verhindern, müssen der Antrieb und seine Komponenten in einer Umgebung mit freiem Luftstrom platziert werden, um eine ausreichende Kühlung zu gewährleisten.

5. Temperaturüberwachung: Überwachen Sie nach der Installation sorgfältig die Temperatur des Antriebs. Wenn diese einem hohen Temperaturgrenzwert nahekommt, kann er sich möglicherweise automatisch abschalten, um Schäden zu vermeiden.

6. Umgebende Geräte: Prüfen Sie, ob benachbarte wärmeentwickelnde Geräte die Temperatur des Antriebs beeinflussen könnten. Stellen Sie einen ausreichenden Abstand zwischen den Komponenten sicher.

7. Lüftung: Schaffen Sie Raum für den Ablauf warmer Luft. Erwägen Sie die Installation von Lüftern zwischen den Antrieben und anderen Geräten, um eine ordnungsgemäße Lüftung sicherzustellen.

8. Lüfterfunktion: Stellen Sie sicher, dass alle installierten Lüfter in der Lage sind, ausreichend Luft zu bewegen, und sich in einwandfreiem Betriebszustand befinden, um die Kühlung zu unterstützen.

9. Haube – Verwendung: Hauben können eingesetzt werden, um gegebenenfalls erhitzte Luft aus der Umgebung zu erfassen und abzuführen, um die Temperatur zu regulieren.

10. Haube – Wartung: Reinigen und warten Sie Hauben regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie die richtige Größe aufweisen und effektiv zur Wärmeableitung funktionieren.

Anwendungssoftware

1. Anwendungssoftware wird mithilfe interner Software-Automatisierungstools entwickelt, die bewährte GE-Steuerungs- und Schutzalgorithmen mit der E/A-Sequenzierung sowie den Anzeigen für jede Anwendung auswählen und integrieren. Festkomma-Daten können mit einer Frame-Rate von 62,5 ms (16 Hz) verarbeitet werden. Die Frame-Rate gibt die Zeitdauer an, die benötigt wird, um Steuereingaben zu lesen, sie zu konditionieren, die Anwendungssoftware auszuführen und Ausgangsbefehle an die Stellventile zu senden. Während die Turbine läuft, können Änderungen an der Anwendungssoftware unter Passwortschutz vorgenommen und in das Steuermodul heruntergeladen werden.

2. Alle Anwendungssoftware ist im nichtflüchtigen EEPROM-Speicher des Steuermoduls gespeichert. Die Anwendungssoftware wird sequenziell ausgeführt und in Form eines Kontaktplans dargestellt. Wartungspersonal kann analoge Regelkreise und Ablauflogik mithilfe einer Bibliothek von Software-Bausteinen hinzufügen oder ändern. Darüber hinaus stehen auch mathematische Bausteine zur Verfügung. Die Dokumentation der Anwendungssoftware – darunter das primäre Schaltplan-Diagramm, die E/A-Zuordnungen sowie die Einstellungen für Abstimmkonstanten – wird direkt aus dem Quellcode generiert und kann vor Ort ausgedruckt werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A?

A: Es handelt sich um eine Feldversorgungsverstärkerplatine im Rahmen des General-Electric-Antriebssteuerungssystems.

F: Welche Steckverbinder besitzt die GE-Leitungsschutzplatine für DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A?

A: Die Platine verfügt über mehrere steckbare Verbinder, mit denen sie mit anderen Antriebskomponenten und Signalleitungen verbunden wird.

F: Wie wird die Komponente für DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A montiert?

A: Es ist auf Abstandshaltern an einer anderen Antriebskomponente montiert.

F: Welchen Zweck erfüllen die Signalleitungen, die die Platine mit der Komponente für DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A verbinden?

A: Die Signalleitungen dienen zum Übertragen von Informationen und Befehlen zwischen der GE-Leistungsschutzplatine und der Komponente, an die sie angeschlossen ist.

F: Warum ist es wichtig, sicherzustellen, dass das Modul für DS200FSAAG2ABA DS2020FECNRX010A kühl bleibt?

A: Das GE-Antriebssteuerungssystem und seine Komponenten erzeugen Wärme und sind für den Betrieb bei hohen Spannungen ausgelegt. Steigt die Temperatur im Antriebsgehäuse zu stark an, kann das System abschalten oder Schäden davontragen.

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