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IMDSI22 INFI 90 Digitales Eingangsmodul

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  • Besondere Handhabung
  • Physische Installation
  • Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  • Empfohlene Produkte
Überblick

Herkunftsort:

Schweden

Markenname:

ABB

Modellnummer:

IMDSI22

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Parameter

Wert

Modell

IMDSI22

Beschreibung

INFI 90 Digitaleingabemodul

Abmessung

3,7 × 31,7 × 17,8 cm

Gewicht

0,22 KG

Digitaleingangsspannung

24 VDC, 48 VDC, 125 VDC, 120 VAC

Leistungsanforderungen

Betriebsstrom: 95 mA bei 5 VDC typisch; maximal 115 mA

Überspannungskategorie

ANSI/ISA S82.01-1994 & IEC 61010-1: I für Stromversorgung, I für Stromkreise >150 V, II für Stromkreise <150 V

Betriebstemperatur

0 °C bis 70 °C (32 °F bis 158 °F) (interne Schaltschrank-Bewertung)

Relative Luftfeuchtigkeit

5 % bis 95 % bis 55 °C; 5 % bis 45 % bei 70 °C (nicht kondensierend)

Verschmutzungsgrad

1

Luftdruck

Meereshöhe bis 3 km (1,86 Meilen)

Elektrostatische Entladung (IEC 1000-4-2, EN 61000-4-2)

Kontakt: ±6 kV; Luft: ±8 kV

Netzfrequenz-Magnetfeld

Dauerbetrieb: 30 A/m (Effektivwert); Kurzzeitbetrieb: 300 A/m (Effektivwert)

Pulsierendes Magnetfeld

Spitzenwert: 300 A/m

Gedämpftes oszillierendes Magnetfeld (0,1–1 MHz)

Spitzenwert: 30 A/m

Abgestrahltes hochfrequentes elektromagnetisches Feld (80 MHz–1 GHz)

Unmodulierter Effektivwert: 10 V/m; Amplitudenmodulation mit 80 % Modulationsgrad (1 kHz)

Abgestrahltes hochfrequentes Feld (900 ±5 MHz)

Unmodulierter Effektivwert: 10 V/m; Pulsmodulation: Tastverhältnis 50 %, Wiederholungsfrequenz 200 Hz

Hochfrequenter gemeinsamer Modus (0,15–80 MHz)

Unmodulierter Effektivwert: 10 V/eff; Amplitudenmodulation mit 80 % Modulationsgrad (1 kHz); Quellimpedanz: 150 Ω

Beschreibung

Das digitale Eingangsmodul IMDSI22 besteht aus einer einzigen Leiterplatte, die einen Steckplatz in einer Modulhalteeinheit belegt. Es überwacht zwei separate Gruppen mit je acht digitalen Eingängen. Zwölf Eingänge sind voneinander galvanisch getrennt; die verbleibenden beiden Paare teilen sich gemeinsame positive Eingangsleitungen. Zwei eingeschraubte Schrauben an der Frontblende des Moduls sichern es an der Modulhalteeinheit. Sechzehn LED-Statusanzeigen auf der Frontplatte (Gruppe A und Gruppe B) zeigen den Eingangsstatus an und unterstützen die Systemprüfung und -diagnose. Das digitale Eingangsmodul verfügt über drei Kantensteckverbinder für externe Signale und Stromversorgung (P1, P2 und P3). P1 ist mit Masse (GND) und +5 VDC verbunden. P2 verbindet das Modul mit dem I/O-Erweiterungsbus, um mit einem Controller zu kommunizieren. P3 führt die digitalen Signale über ein Kabel ein, das an eine Abschluss-Einheit angeschlossen ist. Die Anschlussklemmen (physikalische Verbindungspunkte) für die Feldverdrahtung befinden sich an der Abschluss-Einheit.

Anwendungen

Kraft- und Energieanlagen:

Kraftwerke mit thermischer Energieerzeugung: Wird zur Überwachung des Kessel-Verriegelungsstatus, des Status der Turbinenhilfsgeräte und der Rückmeldung zur Schalterstellung verwendet.

Erneuerbare Energien: Wird in Fernüberwachungs- und SCADA-Systemen für große Solarenergie- oder Windenergienetze eingesetzt.

Öl-, Petrochemie- und Gasindustrie: Wird zur Rückmeldung zum Öffnen/Schließen von Ventilen, zur Überwachung von Füllstandschaltern sowie zur Integration in sicherheitsbezogene Instrumentierungssysteme (SIS) in Raffinerien, Öl- und Gasverarbeitungsanlagen sowie Offshore-Plattformen eingesetzt.

Zellstoff- und Papierfabriken: Überwacht den Status der Papiermaschine, den Betrieb der Zellstoffförderpumpen sowie Endschalter an komplexen kontinuierlichen Produktionslinien.

Bergwerke und metallurgische Anlagen: Wird zur Steuerung von Sinteranlagen und Hochöfen in Stahlwerken sowie zur Überwachung von Förderbändern und Materialhandhabungssystemen in Aufbereitungsanlagen für Mineralien eingesetzt.

Chemie- und Pharmazieanlagen: Gewährleistet eine sichere Überwachung des Reaktorstatus sowie eine präzise logische Steuerung für Chargenprozesse in Feinchemie- und Pharmazieanlagen.

Anlagen zur Wasseraufbereitung und zum Umweltschutz: Wird zur Überwachung von Pumpstationen und Filterzuständen in Kläranlagen und Wasserversorgungsnetzen eingesetzt.

Besondere Handhabung

1. Verwenden Sie eine statische Abschirmtasche. Bewahren Sie das Modul bis zum Zeitpunkt der Installation in das System in seiner statischen Abschirmtasche auf. Bewahren Sie die Tasche für zukünftige Verwendung auf.

2. Erdung der Taschen vor dem Öffnen. Berühren Sie vor dem Öffnen einer Tasche, die eine Baugruppe mit elektrostatisch empfindlichen Bauteilen enthält, diese am Gehäuse der Anlage oder an einer Erdung, um Ladungsunterschiede auszugleichen.

3. Vermeiden Sie das Berühren der Schaltkreise. Handhaben Sie Baugruppen an den Kanten; berühren Sie die Schaltkreise nicht.

4. Vermeiden Sie eine teilweise Verbindung statisch empfindlicher Geräte. Stellen Sie vor der Inbetriebnahme sicher, dass alle mit den Modulen verbundenen Geräte ordnungsgemäß geerdet sind.

5. Erdung der Prüfgeräte.

6. Verwenden Sie einen antistatischen Service-Staubsauger. Entfernen Sie bei Bedarf Staub von den Karten.

7. Verwenden Sie ein geerdetes Armband. Verbinden Sie das Armband mit der entsprechenden Erdungssteckdose.

8. Verwenden Sie keine Bleistifte zum Einstellen der DIP-Schalter. Um eine Kontamination der Schalterkontakte zu vermeiden, die zu unnötigen Fehlfunktionen der Leiterplatte führen kann, dürfen Bleistifte nicht zum Einstellen eines DIP-Schalters verwendet werden.

Physische Installation

1. Überprüfen Sie die Steckplatzzuweisung des Moduls.

2. Stellen Sie sicher, dass sich ein DIP-Shunt in der I/O-Erweiterungsbus-Buchse auf der Rückwandplatine der Modulhalteeinheit zwischen dem I/O-Modul und der Steuerung befindet.

3. Bei Abschlussmodulen: Verbinden Sie das kapuzenförmige Ende des Abschlusskabels vom Abschlussmodul mit der Rückwandplatine der Modulhalteeinheit. Hierzu stecken Sie den Stecker in den Steckplatz der Rückwandplatine, der dem DSI-Modul zugewiesen ist. Die Verriegelungselemente müssen sicher einrasten.

4. Richten Sie das DSI-Modul an den Führungsschienen der Halteeinheit aus.

montageeinheit. Schieben Sie das Modul vorsichtig hinein, bis die Frontplatte bündig mit der Ober- und Unterseite des Rahmen der Modulmontageeinheit abschließt und das Modul ordnungsgemäß in das Kabel zur Abschluss-Einheit eingerastet ist.

5. Drücken und drehen Sie die beiden feststehenden Sicherungsschrauben auf der Modulfrontplatte um eine halbe Drehung in die Verriegelungsstellung. Die Verriegelung ist erreicht, wenn die Schlitze an den Schrauben senkrecht stehen und die offenen Enden zur Modulmitte zeigen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Was ist der IMDSI22?

A: Es handelt sich um ein Bailey Infi 90 Digital-Eingangsmodul.

F: Wie lange beträgt Ihre Lieferzeit für den IMDSI22?

A: Im Allgemeinen 1–3 Tage nach Eingang Ihrer Zahlung. Die genaue Lieferzeit hängt von Art und Menge der Bestellung ab.

F: Wie lang ist die Gewährleistungsfrist für den IMDSI22?

A: Wir gewähren eine standardmäßige einjährige Gewährleistung für alle neuen und originalen Produkte.

F: Bieten Sie Rabatte an?

A: Ja! Für Rabatte auf den IMDSI22 wenden Sie sich bitte an John, um das beste Angebot zu erhalten.

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