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IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D Analog-Eingabekarte

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  • Häufig gestellte Fragen
  • Empfohlene Produkte
Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilnummer:

IS200VAICH1DAA / IS200VAICH1D

Hersteller:

General Electric

Herkunftsland:

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Produkttyp:

Analog input board

Serie:

Mark VI

Anzahl der Kanäle:

24

Eingangsbereich:

4-20 mA

Stromverbrauch:

Weniger als 31 mW

Technologie:

Oberflächenmontage mit Konformbeschichtung

Umwandlungsgenauigkeit:

16-Bit-A/D-Wandler mit 14-Bit-Auflösung

Beschreibung

IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D ist eine Analog-Eingabekarte, die von GE entwickelt wurde. Sie gehört zum Mark-VI-Regelsystem. Die Vielseitigkeit der VAIC umfasst deren Unterstützung sowohl für einfache (simplex) als auch für dreifach modulare redundante (TMR) Anwendungen und bietet dadurch Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Systemkonfigurationen. Obwohl die einfache Konfiguration nicht über die inhärente Redundanz der TMR-Ausführung verfügt, stellt sie eine geeignete und effiziente Lösung für Anwendungen dar, bei denen eine einzelne VAIC die Anforderungen des Systems ausreichend erfüllen kann. Die Einfachheit der Konfiguration erleichtert die Integration und Wartung in Szenarien, in denen die zusätzliche Fehlertoleranz der TMR-Ausführung keine kritische Anforderung darstellt.

Eigenschaften

1 Dreifach-modulare Redundanzkonfiguration (TMR): Bei einer TMR-Anwendung spielt die VAIC eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Systemzuverlässigkeit und Fehlertoleranz. Die Eingangssignale von der Anschlussplatine werden auf drei separate VME-Board-Racks mit den Bezeichnungen R, S und T verteilt, wobei jedes Rack eine eigene Instanz der VAIC enthält. Diese dreifache Konfiguration gewährleistet Redundanz, wobei jede VAIC die Eingangssignale unabhängig verarbeitet.

2 Die Ausgangssignale werden sorgfältig über eine patentierte Schaltung gesteuert, die die Beiträge aller drei VAICs harmonisiert. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass der gewünschte Ausgangsstrom erreicht wird. Im Falle eines Hardwareausfalls eines der VAICs wird ein Failover-Mechanismus ausgelöst: Der fehlerhafte VAIC wird umgehend aus der Ausgangsschaltung entfernt, während die verbleibenden beiden VAICs nahtlos weiterarbeiten und den korrekten Ausgangsstrom aufrechterhalten. Diese Redundanz erhöht die Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz des Systems erheblich und gewährleistet einen kontinuierlichen Betrieb auch bei Hardwareausfällen.

3 Simplex-Konfiguration: Bei einer Simplex-Konfiguration arbeitet der VAIC in einer einfacheren Weise. Die Anschlussplatine liefert Eingangssignale an eine einzige Instanz des VAIC. In diesem Fall besteht eine Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen der Anschlussplatine und dem VAIC. Der einzelne VAIC fungiert als einzige Verarbeitungseinheit und ist für die Verarbeitung aller Eingangssignale sowie für die Erzeugung der erforderlichen Ausgangsströme verantwortlich.

Installationsanleitung

1 Bei der Herstellung der Kabelverbindungen zu den TBAl-Anschlussplatinen (Terminal Board Analog Input) erfolgt die Schnittstelle über die Steckverbinder J3 und J4 im unteren Bereich des VME-Racks (Versa Module Eurocard). Diese Steckverbinder sind speziell als Verriegelungssteckverbinder ausgelegt, um eine sichere und stabile Verbindung für die Kabel zu gewährleisten, die die Anschlussplatinen mit dem übrigen System verbinden.

2 Identifizierung der Anschlusspunkte: Die Steckverbinder J3 und J4 am unteren Teil des VME-Racks sind als Anschlusspunkte für die Verbindung mit den TBAl-Anschlusskarten vorgesehen. Es werden Verriegelungssteckverbinder verwendet, um sicherzustellen, dass die Kabel fest verbunden bleiben und das Risiko einer unbeabsichtigten Trennung oder von Signalunterbrechungen minimiert wird.

3 Kabelanschluss: Um die Kabelverbindungen herzustellen, befestigen Sie die Kabel sorgfältig an den Steckverbindern J3 und J4 am VME-Rack. Der Verriegelungsmechanismus ist so konzipiert, dass er eine zuverlässige und robuste Verbindung gewährleistet. Stellen Sie sicher, dass die Kabel ordnungsgemäß verriegelt sind, um eine stabile Kommunikation zwischen den TBAl-Anschlusskarten und dem VME-Rack zu garantieren.

4 Einschalten des VME-Racks: Nachdem die Kabelverbindungen erfolgreich hergestellt wurden, schalten Sie das VME-Rack ein. Dies umfasst die Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung für das Rack, wodurch das System betriebsbereit wird. Die Einschaltsequenz ist ein kritischer Schritt und stellt sicher, dass die TBAl-Terminalboards sowie das gesamte System für den Normalbetrieb bereit sind.

5 Überprüfung der Diagnose-LEDs: Nach dem Einschalten des VME-Racks richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Diagnose-LEDs an der Oberseite des Frontpanels. Diese LEDs dienen als Indikatoren für den Gesundheitszustand und den Status des Systems. Unterschiedliche Kombinationen leuchtender LEDs oder spezifische Muster können Informationen über die Funktionalität des Systems, mögliche Fehler oder Diagnosedaten vermitteln.

6 Normalbetrieb: Ein Satz vordefinierter Diagnose-LED-Muster zeigt an, dass das System korrekt funktioniert und die TBAl-Terminalboards ordnungsgemäß integriert sind.

7 Fehler- oder Fehleranzeige: Abweichungen vom normalen Lichtmuster können auf Fehler oder Störungen im System hinweisen. Konsultieren Sie die Systemdokumentation, um die spezifischen Diagnoselichtmuster zu interpretieren, und ergreifen Sie gegebenenfalls geeignete Korrekturmaßnahmen.

Vereinbarkeit

1 Das Design des TBAl zeigt einen zukunftsorientierten Ansatz, insbesondere hinsichtlich seiner Fähigkeit, höhere Lastwiderstände für 20-mA-Ausgänge zu bewältigen. Ein bemerkenswertes Merkmal ist die Bereitstellung einer Treiberspannung von bis zu 18 V an den Schraubklemmen der Anschlussplatine. Diese Funktion ist strategisch integriert, um Herausforderungen im Zusammenhang mit höheren Lastwiderständen zu bewältigen und so die Anpassungsfähigkeit der Platine an eine breite Palette unterschiedlicher Betriebsszenarien sicherzustellen.

2 Bei der Verarbeitung von 20-mA-Ausgängen wird die Verfügbarkeit einer Treiberspannung von bis zu 18 V entscheidend. Diese Funktion ermöglicht es dem TBAl, die Impedanz von Lasten bis zu 800 Ohm wirksam zu überwinden. Darüber hinaus berücksichtigt das Design mögliche Auswirkungen größerer Verkabelungslängen und erlaubt so den Betrieb der Anschlussplatine mit Lasten von bis zu 800 Ohm – selbst bei Verwendung einer 305 m langen Leitung mit Querschnitt 18 AWG.

3 Die Bereitstellung einer Treiberspannung von bis zu 18 V spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Signalintegrität über größere Entfernungen sowie bei höheren Lastwiderständen. Dies ist insbesondere in industriellen Anwendungen und Regelungssystemen von Bedeutung, wo eine präzise und zuverlässige analoge Signalaufbereitung und -übertragung für genaue Überwachungs- und Regelungsprozesse unerlässlich ist.

die Fähigkeit des TBAl, an Lasten von 800 Ohm mit einer Leitungslänge von 1000 ft (Fuß) aus Kupferdraht AWG 18 zu arbeiten, zeigt eine beträchtliche Robustheitsreserve. Diese Reserve kompensiert nicht nur den durch die Verkabelung bedingten Eigenwiderstand, sondern gewährleistet zudem, dass die Anschlussplatine den erforderlichen Strom auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen zuverlässig liefern kann.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D?

A: IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D ist eine Analog-Ein-/Ausgabe-Karte, die von General Electric im Rahmen der Mark-VI-Serie entwickelt wurde und zur Überwachung sowie Verarbeitung analoger Signale in industriellen Automatisierungssystemen dient.

F: Wie erfolgt beim analogen Eingangssystem die Hardware-Grenzwertprüfung für IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D?

A: Analoge Eingänge umfassen eine Hardware-Grenzwertprüfung mit voreingestellten oberen und unteren Grenzwerten nahe den Extremen des Betriebsbereichs. Wenn ein Eingang diese Grenzwerte überschreitet, wird ein Logiksignal ausgelöst, das die weitere Abtastung für diesen Eingang stoppt. Jeder Verstoß gegen einen Hardware-Grenzwert erzeugt einen kombinierten Diagnosealarm L3DIAG VAIC, der auf ein boardweites Problem hinweist. Einzelne Eingangsdiagnosen können im Toolbox-Tool überprüft werden.

F: Welche Bedeutung hat der kombinierte Diagnosealarm des IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D?

A: L3DIAG VAIC fungiert als umfassender Diagnosealarm für das gesamte Board und fasst potenzielle Probleme zusammen, die durch Überschreiten der Hardware-Grenzwerte eines beliebigen analogen Eingangs verursacht werden. Dadurch können Betreiber schnell boardbezogene Probleme identifizieren, während detaillierte Diagnosen für jeden einzelnen Eingang über die Toolbox für eine eingehende Analyse zugänglich sind.

F: Wie werden Diagnosesignale im analogen Eingangssystem des IS200VAICH1DAA IS200VAICH1D verwaltet?

A: Diagnosesignale werden einzeln verwaltet und können gespeichert (latched) werden. Sobald ein Signal ausgelöst wurde, bleibt es aktiv, bis es manuell mithilfe des RESET-DIA-Befehls zurückgesetzt wird. Dieser Speichermechanismus stellt sicher, dass Diagnoseereignisse erfasst und für die Fehlersuche gespeichert werden.

F: Wie erfolgt beim analogen Eingangssystem die Systemgrenzwertprüfung für IS200VAICH1DAA und IS200VAICH1D?

A: Jeder analoge Eingang unterstützt die Systemgrenzwertprüfung mit konfigurierbaren oberen und unteren Schwellwerten. Der Anwender kann diese Grenzwerte aktivieren oder deaktivieren und zwischen einer speichernden (latching) oder nicht-speichernden (non-latching) Alarmart wählen. Wird ein Grenzwert überschritten, kann das RESET-SYS-Signal verwendet werden, um das System zurückzusetzen und den normalen Betrieb wiederherzustellen.

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