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IC697CPX782 CPU-Modul

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Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IC697CPX782

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Modell:

IC697CPX782

Modultyp

Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU)

Abmessungen (HxBxT):

4 × 21,8 × 29,2 cm

Gewicht:

0,84 kg

Batterielaufzeit:

5 Jahre bei 20 °C (68 °F)

Spannungserhalt:

6 Monate nominal ohne angelegte Spannung

Strombedarf +5-V-Bus:

3,1 A nominal

Betriebstemperatur:

0 °C bis 60 °C (32 °F bis 140 °F)

Genauigkeit der Uhrzeit-Uhr:

maximal ±3,5 Sekunden pro Tag

Genauigkeit der Vergangenen-Zeit-Uhr:

maximal ±0,01 %

Serielle Schnittstellen:

Anschluss 1: RS-232-kompatibel; Anschluss 2: RS-485-kompatibel (optokopplergeschützt); Anschluss 3: RS-485-kompatibel (nicht geschützt)

Periphere Anschlüsse:

Programmierer-Seriellanschluss oder andere serielle Geräte

Unterstützte Protokolle:

Nur SNP-Slave

Einhaltung von Standards:

VME-System, das den VME-Standard C.1 unterstützt

Beschreibung

Das CPU-Modell IC697CPX782 wird von GE Automation and Controls hergestellt. Diese CPU verfügt über einen einzelnen Steckplatz mit drei unabhängigen, integrierten seriellen Schnittstellen und enthält 1 MB batteriegepufferten CMOS-Speicher (innerhalb desselben Steckplatzes) sowie 256 KB nichtflüchtigen Benutzer-Flash-Speicher für Benutzerdaten. Sie unterstützt Gleitkomma-Berechnungen und enthält einen 80486DX4-Mikroprozessor. Für die Steuerung von Maschinen, Prozessen und Systemen wird beim IC697CPX782 MS-DOS- oder Windows-basierte Programmiersoftware eingesetzt.

Die IC697CPX782 verfügt über eine Scan-Rate von 0,4 Millisekunden für eine boolesche Funktion. Der Betrieb dieses Moduls erfolgt über einen dreistelligen Betriebsartenschalter. Es verfügt über Software-Passwörter, die zum Sperren der Programmdaten und Konfigurationsdaten verwendet werden. Zusätzlich kann die Datensperre manuell über den Speicherschutz-Tastschalter ausgelöst werden. Sieben grüne LEDs zeigen den CPU-Status auf der Vorderseite des Moduls an.

Anwendungen

Kraft- und Energieanlagen: Wird zur synchronen Steuerung von Generatoreinheiten, zur Netzlastverteilung und zur Umspannwerksautomatisierung eingesetzt.

Große metallurgische/Stahlwerke: Wird zur Steuerung von Walzstraßen-Fertigungslinien, Hochöfen-Zuführsystemen und anderen Anwendungen mit hoher Geschwindigkeit bei logischen Schaltvorgängen eingesetzt.

Öl- und Chemieanlagen: Wird zur Steuerung komplexer Regelkreise (PID) für Temperatur und Druck in chemischen Reaktoren eingesetzt.

Papier- und Zellstoffmühlen: Wird zur synchronen Mehrachsantriebssteuerung eingesetzt, um eine konstante Papierzugspannung sicherzustellen.

Eigenschaften

Einschlitzen-CPU mit drei seriellen Schnittstellen

Bietet 1 MByte batteriegepufferten Speicher im selben Steckplatz

Enthält 256 KByte nichtflüchtigen Benutzer-Flash-Speicher

Unterstützt BMA ab Release 7.92 und höher

Unterstützt Gleitkomma-Berechnungen

12.000 Ein- und Ausgänge (beliebige Mischung) sowie bis zu 8.000 analoge Ein- und Ausgänge

0,4 Mikrosekunden pro boolesche Funktion

96-MHz-Mikroprozessor vom Typ 80486DX4

Unterstützt IC66 (kann IC660 oder IC661 sein) sowie IC697-Ein-/Ausgabemodule

Programmierung über MS-DOS-Softwareprodukte oder Windows-basierte Softwareprodukte unter Windows 95 oder Windows NT, entweder über Ethernet TCP/IP oder über einen SNP-Anschluss

Konfigurierbarer Datenspeicher und Programmspeicher

Batteriegepufferter Kalenderuhr

Dreipositionen-Betriebsartenschalter

Zugriffsschutz durch Passwort

Fernprogrammierer-Schlüsselschalter mit Speicherschutz

Sieben Status-LEDs

Softwarekonfiguration (keine DIP-Schalter oder Jumper)

Referenzinformationen an der Innenseite der Fronttür

Firmware-Upgrades im System möglich

Drei Schnittstellen des Series Ninety-Protokolls (SNP-Slave)

Funktionen

Die CPX 782 ist eine PLC-CPU mit einem Steckplatz, die mithilfe einer auf MS-DOS oder Windows basierenden Programmiersoftware programmiert und konfiguriert wird, um eine Echtzeitsteuerung von Maschinen, Prozessen und Materialflusssystemen durchzuführen. Sie kommuniziert über eine im Rack montierte Rückwandplatine mit E/A- und intelligenten Erweiterungsmodulen gemäß dem VME C.1-Standardformat.

Zu den unterstützten Erweiterungsmodulen zählen LAN-Schnittstellenmodule, programmierbare Coprozessoren, alphanumerische Display-Coprozessoren, Buscontroller für die E/A-Produkte IC660/IC661, Kommunikationsmodule, E/A-Link-Schnittstellen sowie sämtliche diskreten und analogen E/A-Module der IC697-Baureihe.

Konfiguration

Das IC697-CPU- und I/O-System wird mit MS-DOS- oder Windows-basierter Programmiersoftware konfiguriert, wobei die MS-DOS-Software jedoch nicht alle Funktionen unterstützt, beispielsweise den Bereich für Massenspeicher (BMA), der die Windows-Softwareversion 2.2 oder höher erfordert. Siehe das mit diesem Modul ausgelieferte IPI für Details zur Unterstützung von Programmiersoftware-Funktionen. Zur Konfiguration des Systems werden keine DIP-Schalter oder Jumper verwendet. Die CPU überprüft beim Einschalten sowie in regelmäßigen Abständen während des Betriebs die tatsächliche Modul- und Rack-Konfiguration. Die tatsächliche Konfiguration muss mit der programmierten Konfiguration identisch sein. Abweichungen werden an die Alarmprozessorfunktion der CPU zur konfigurierten Fehlerreaktion gemeldet. Für eine Beschreibung der Konfigurationsfunktionen siehe das jeweilige Benutzerhandbuch für die Programmiersoftware.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Was ist ein IC697CPX782?
A: Der IC697CPX782 ist eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) mit 96 MHz Taktfrequenz, 32-Bit-Architektur, Gleitkomma-Rechenwerk und 1 MByte Speicher aus der GE Fanuc 90-70-Serie. Der IC697CPX782 ist eine SPS-CPU für einen Steckplatz.

F: Über welche Schnittstelle erfolgen Konfiguration und Programmierung der IC697CPX782?
A: Konfiguration und Programmierung dieses Geräts erfolgen über MS-DOS- oder Windows-basierte Programmiersoftware.

F: Was ist bei der Prüfung der IC697CPX782 zu tun?
A: Zunächst sollten Sie das Gerät einschalten. Stellen Sie anschließend sicher, dass es angeschlossen ist und kommuniziert.

F: Wenn das Gerät angeschlossen und kommunikationsfähig ist, was ist als Nächstes zu tun?
A: Sie sollten den Prozessor in den Betriebsmodus (Run-Modus) versetzen und ausschließlich E/A-Fehler sowie Prozessorfehler löschen. Danach klicken Sie auf „Download and Run“.

F: Was bedeutet es, wenn alle drei LEDs leuchten?
A: Dies bedeutet, dass sich der Prozessor tatsächlich im Betriebsmodus (Run-Modus) befindet.

F: Wofür stehen die LEDs?
A: Die erste LED steht für den Prozessor, die mittlere LED für den Betriebsmodus (Run-Modus) und die untere LED für die Aktivierung der E/A (I/O enabled).

F: Was mache ich mit dem Umschalter (unterhalb der LEDs)?
A: Mit diesem Umschalter kann die Ein-/Ausgabe abgeschaltet oder wieder in den Betriebsmodus versetzt werden; Sie sollten ihn testen, um sicherzustellen, dass er ordnungsgemäß funktioniert.

F: Wozu dient die Taste an der Oberseite des Prozessors?
A: Diese Taste dient zum Speicherschutz. Wenn Sie sie aktivieren, sollte eine LED aufleuchten, um Ihnen anzuzeigen, dass Ihre Speicherschutzeinstellung wirkt.

F: Gibt es weitere Tests, die ich durchführen sollte?
A: Sie sollten alle Schnittstellen testen, um sicherzustellen, dass sie funktionieren. Eine LED sollte aufleuchten, um Ihnen anzuzeigen, dass die Kommunikation bzw. Funktionsfähigkeit gegeben ist.

F: Was soll ich tun, wenn ich vermute, dass ein Problem mit meinem IC697CPX782 vorliegt?
A: Falls Sie ein Problem vermuten, sollten Sie das Gerät über Nacht oder über ein Wochenende laufen lassen und sicherstellen, dass es im Betriebsmodus bleibt.

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