- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Anwendungen
- Physische Installation
- Reparatur und Austausch
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
Schweden |
Markenname: |
ABB |
Modellnummer: |
SPDSO14 |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Modell: |
SPDSO14 |
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Typ: |
DO-Modul |
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Kanalart: |
DO |
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Anzahl der Ausgangskanäle: |
16 |
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Abmessungen (T x H x B): |
73,66 × 360,68 × 279,4 mm |
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Ausgabetyp: |
Open Collector, optisch isoliert |
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Betriebsspannung: |
+5 V DC ±5 % |
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Betriebsstrom: |
275 mA typisch, 370 mA maximal |
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Verlustleistung: |
1,4 W typisch, 1,9 W maximal |
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Laduspannung: |
24 VDC bei 150 mA typisch, 250 mA maximal; 48 VDC bei 75 mA typisch, 125 mA maximal |
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Absperrstrom: |
10 µA bei maximal 70 °C |
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Einschaltspannungsabfall: |
2 V bei maximal 70 °C |
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Gleichtaktisolierung: |
300 VDC VRMS bei 60 Hz |
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Prüfspannung: |
1.400 V für 2 s bei 60 Hz |
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Montage: |
Belegt einen Steckplatz in der Standard-Modulmontageeinheit |
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Überspannungskategorie: |
I für Stromversorgung, II für Ausgänge |
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Umgebungstemperatur: |
0°C bis 70°C |
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Relative Luftfeuchtigkeit: |
5–95 % bis 55 °C (nicht kondensierend); 5–45 % bei 70 °C (nicht kondensierend) |
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Verschmutzungsgrad: |
1 |
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Höhe: |
Meereshöhe bis 3 km |
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Luftqualität: |
Nicht korrosiv |
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ESD-Schutz: |
Kontakt ±6 kV, Luft ±8 kV (IEC 61000-4-2) |
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Magnetfelder: |
Netzfrequenz: Dauerhaft 30 A/m, Kurzzeit 300 A/m; Impuls: Spitzenwert 300 A/m; Gedämpft schwingend: Spitzenwert 30 A/m, 0,1–1 MHz |
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Gestrahlte Hochfrequenz: |
10 V/m Effektivwert, unmoduliert, 80 % AM (1 kHz), 80 MHz–1 GHz |
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Zusätzliche Hochfrequenz-Prüfungen: |
900 ±5 MHz, pulsbetrieben mit 50 % Tastverhältnis, Wiederholzyklus 200 Hz |
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Hochfrequenz-Gemeinsamkeitsmodus: |
10 V/m Effektivwert, 80 % AM (1 kHz), 0,15–80 MHz |
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Emissionsklasse: |
Klasse A (30 MHz – 1000 MHz) |
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WEEE-Kategorie: |
5. Kleingeräte (keine äußere Abmessung größer als 50 cm) |
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Anzahl der Batterien: |
0 |
Beschreibung
Die SPDSO14 Das digitale Ausgabemodul ist ein Harmony-Rack-I/O-Modul, das das Bailey-Hartmann-&-Braun-System durch das ABB-Symphony-Enterprise-Management- und -Steuerungssystem ersetzt. Es verfügt über 16 Open-Collector-Digitalausgänge, die Lastspannungen von 24 und 48 VDC schalten können. Die digitalen Ausgänge werden vom Controller genutzt, um Feldgeräte für die Prozesssteuerung zu schalten. Zwei eingekapselte Schrauben an der Frontplatte sichern das DSO14-Modul am Modulmontagegerät. Die beiden oberen roten und grünen LEDs auf der Frontplatte zeigen den Betriebsstatus des Moduls an. Die 16 unteren roten LEDs auf der Frontplatte (Gruppe A und Gruppe B) zeigen den Zustand der Modulausgänge (ein oder aus) an.
Anwendungen
Chemieanlage: Steuert Notabschaltventile (ESD) und Start-/Stopp-Relais für Rührwerke.
Thermische Kraftanlage: Steuert das Schließen von Schützen für Hilfsmotoren und die Aktivierung akustischer und optischer Alarme.
Stahlwerk: Regelt den Betrieb der Magnetventile der Hydraulikstation und steuert die Sortierhebel der Förderbandanlage.
Zementwerk: Steuert das Hebezeug-Bremsystem und die Ein-/Aus-Schalter für den Zuführer.
Pharmawerk: Verbindet Reinraum-Lüfter und magnetische Zuführventile für Reaktoren.
Physische Installation
Das DSO-Modul wird in eine Standard-Modul-Montageeinheit (MMU) eingesetzt und belegt einen Steckplatz. Zur Installation
1. Überprüfen Sie die Steckplatzzuweisung des Moduls.
2. Stellen Sie sicher, dass ein Dip-Shunt in der I/O-Erweiterungsbus-Buchse auf der Rückwandplatine der Modul-Montageeinheit zwischen dem I/O-Modul und der Steuerung eingesteckt ist. Trennen Sie vor dem Einbau von Dip-Shunts an der MMU-Rückwandplatine die Stromversorgung ab. Andernfalls besteht die Gefahr eines Kontakts mit spannungsführenden Gehäusebereichen, was zu schweren oder tödlichen Stromschlägen führen kann.
3. Bei Abschlussmodulen verbinden Sie das kapuzenförmige Ende des Abschlusskabels vom Abschlussmodul mit der Rückwandplatine der Modul-Montageeinheit. Hierzu stecken Sie den Stecker in den Steckplatz der Rückwandplatine, der dem Digital-Ausgangsmodul zugewiesen ist. Die Verriegelungen müssen sicher einrasten.
4. Richten Sie das digitale Ausgabemodul mit den Führungsschienen in der Modulhalterung aus. Schieben Sie das Modul vorsichtig hinein, bis die Frontplatte bündig mit der Ober- und Unterseite des Rahmens der Modulhalterung abschließt.
5. Drücken Sie die beiden feststehenden Halteschrauben auf der Modulfrontplatte nach innen und drehen Sie sie um eine halbe Umdrehung in die Verriegelungsstellung. Die Schrauben sind verriegelt, wenn die Schlitzöffnungen senkrecht stehen und die offenen Enden der Schlitzöffnungen zur Modulmitte hin zeigen.
Reparatur und Austausch
Falls das DsO-Modul defekt ist, ersetzen Sie es durch ein neues Modul. Versuchen Sie nicht, das Modul zu reparieren; der Austausch einzelner Komponenten kann die Modulleistung beeinträchtigen. Die Systemversorgungsspannung darf während des Ausbaus und des Austauschs des Moduls eingeschaltet bleiben.
Um ein Modul zu ersetzen:
1. Drücken Sie die beiden feststehenden Halteschrauben an der Frontplatte um eine halbe Umdrehung nach innen und drehen Sie sie, um das Modul zu entriegeln.
HINWEIS: Das Modul ist entriegelt, wenn die Schlitzöffnungen der Schrauben senkrecht stehen und die offenen Enden der Schlitzöffnungen vom Modul wegzeigen.
2. Ziehen Sie das Modul vorsichtig aus der Modulhalterung heraus.
3. Konfigurieren Sie die Einstellungen des Austauschmodulschalters. Stellen Sie sicher, dass sie identisch mit denen des ursprünglichen Moduls eingestellt sind.
4. Richten Sie das Austauschmodul an den Führungsschienen in der Modulhalteeinheit (MMU) aus, und platzieren Sie es im selben Steckplatz wie das ursprüngliche Modul.
5. Schieben Sie es vorsichtig hinein, bis die Frontplatte bündig mit der Ober- und Unterseite des MMU-Gehäuses abschließt.
6. Drücken Sie die beiden feststehenden Halteschrauben auf der Modulfrontplatte nach innen und drehen Sie sie um eine halbe Umdrehung in die Verriegelungsposition.
HINWEIS: Die Verriegelung ist erreicht, wenn die Schlitzrichtung der Schrauben senkrecht steht und die offenen Enden zur Modulmitte hin zeigen.
7. Rückkehr zum Normalbetrieb.
Häufig gestellte Fragen
F: Kann die SPDSO14 kann direkt eine Wechselspannungs-Last von 220 V AC steuern?
A: Nein, eine direkte Anschlussmöglichkeit besteht nicht. Das SPDSO14 stellt Niedrigpegelausgänge bereit und muss daher zusammen mit einer Relais-Ausgangsterminal-Einheit (z. B. NTDO02) für eine ordnungsgemäße Lastumschaltung eingesetzt werden.
F: Was ist der Unterschied zwischen SPDSO14 und der SPDSO04?
A: Die SPDSO14 ist eine verbesserte Version, die eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit, erweiterte Diagnosefunktionen und eine bessere Kompatibilität mit neueren Steuergeräten bietet.
F: Sind die Ausgangskanäle des SPDSO14 isoliert?
A: Die interne Logik und die Ausgangsstufen sind optisch isoliert, jedoch teilen sich die 16 Ausgangskanäle üblicherweise einen gemeinsamen Bezugspunkt (Masse).
F: Wie kann ich überprüfen, ob ein Kanal des SPDSO14 einen Ausgang liefert?
A: Die Frontplatte verfügt über LEDs mit den Beschriftungen 1–16. Eine grüne LED zeigt an, dass die entsprechende Kanalausgangslogik aktiv ist (Zustand „1“).
F: Kann ein defektes SPDSO14 modul unter Spannung ausgetauscht werden?
A: Ja. Das Modul unterstützt Hot-Swapping. In redundanten Systemen oder bei nicht kritischen Anwendungen kann es ausgetauscht werden, ohne das System herunterzufahren.