- Überblick
- Schnelle Details
- Beschreibung
- Kernkomponenten
- Funktion
- Anzeigeleuchten
- Funktionale Fähigkeiten
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
IS200DSPXH1DBD |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Schnelle Details
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Modell: |
IS200DSPXH1DBD |
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Hersteller: |
GE |
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Serie: |
EX2100 |
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Produkttyp: |
DSP-Steuerkarte |
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Funktion: |
Digitale Signalprozessor-Steuerkarte |
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Anwendung: |
EX2100 Erregungssteuerung / Innovation Series-Antriebe |
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Prozessortyp: |
Hochleistungs-DSP |
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DSP-Taktfrequenz: |
60 MHz |
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Logikbausteine: |
FPGA / ASIC |
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Speichertypen: |
FLASH, RAM, NVRAM, Nur-Zum-Hinzufügen-Speicher |
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Interrupts: |
INT0, INT1, INT2, INT3 |
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INT0-Funktion: |
Stack-Überlauf |
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INT1-Funktion: |
Lastimpuls der inneren Schleife |
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INT2 / INT3: |
Konfigurierbare Eingänge |
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Hauptfunktionen: |
Brückensteuerung, Motorregelung, Zündsteuerung, Erregerfeldsteuerung für Generatoren |
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Steckverbinder P1: |
128-poliger DIN-Hinterwand-Steckverbinder |
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Steckverbinder P5: |
DSP-Emulator-Anschluss |
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Steckverbinder P6: |
Engineering-Monitor-Anschluss |
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LED-Anzeige DS1: |
FEHLER (Rot) |
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LED-Anzeige DS2: |
STATUS (Grün) |
Beschreibung
IS200DSPXH1DBD ist eine von GE entwickelte DSP-Steuerkarte. Sie gehört zur EX2100-Baureihe. Die Digitale-Signalprozessor-Steuerkarte (DSPX) fungiert als Hauptsteuerung für mehrere kritische Funktionen innerhalb der Innovation-Serie-Antriebe und des EX2100-Erregungssteuerungssystems. Zu ihren Funktionen zählen die Steuerung von Brücken- und Motorreglerbetrieb, Zündfunktionen sowie die Überwachung der Generatorfeldsteuerungsfunktionen im EX2100-Erregungssteuerungssystem. Sie ist verantwortlich für die Steuerung wesentlicher Regelungsfunktionen innerhalb der Innovation-Serie-Antriebe und des EX2100-Erregungssteuerungssystems. Ihre Fähigkeiten umfassen Logikverarbeitung, Schnittstellenfunktionen, spezialisierte Steuerung über FPGA oder ASICs; Schnittstellenpunkte ermöglichen die Kommunikation mit dem Backplane-DSP-Emulator und Engineering-Monitoring-Tools für eine effiziente Systemsteuerung und Diagnose.
Kernkomponenten
Hochleistungsfähiger digitaler Signalprozessor: Die Platine enthält einen Hochleistungs-DSP, eine spezialisierte Verarbeitungseinheit, die komplexe mathematische Operationen und Signalverarbeitungsaufgaben effizient ausführen kann
Standard-Speicherkomponenten: Ergänzend zum DSP ermöglichen Standard-Speicherkomponenten die Speicherung und den Abruf von Daten, Konfigurationen und Betriebsparametern
Anwendungsspezifischer Integrierter Schaltkreis (ASIC): Ein ASIC ist in der Platine integriert und speziell darauf ausgelegt, benutzerdefinierte Logikfunktionen auszuführen, die genau auf die spezifischen Anforderungen des Systems zugeschnitten sind
Funktion
Interrupts und Signalverarbeitung
Während des Normalbetriebs verfügt die DSPX-Platine über vier externe Interrupts, die für bestimmte Funktionen vorgesehen sind:
Stack-Überlauf (INT0): Zeigt eine Stack-Überlaufsituation an.
Lastimpuls der inneren Regelstrecke (INT1): Wird zur Abwicklung von Funktionalitäten für den Lastimpuls der inneren Regelstrecke verwendet.
Konfigurierbare Eingänge (INT2, INT3): Zwei Eingänge, die je nach spezifischen Systemanforderungen oder benutzerdefinierten Funktionalitäten konfiguriert werden können.
Speichertypen
Integriert verschiedene Arten von Speicher, wobei jeder Speichertyp innerhalb des Systems unterschiedliche Aufgaben erfüllt:
FLASH-Speicher: Wird zur Speicherung von DSP-Startbildern, zur Codeausführung, zur Speicherung konfigurierbarer Elemente sowie zur Aufrechterhaltung von Systemhistorien verwendet.
RAM (Random Access Memory): Wird sowohl für die Datenspeicherung als auch für die Ausführung von Code genutzt und stellt während des Systembetriebs einen temporären Arbeitsspeicher bereit.
NvRAM (Nichtflüchtiger RAM): Dient ausschließlich der nichtflüchtigen Datenspeicherung und stellt sicher, dass wichtige Informationen auch bei Stromausfall oder Systemabschaltung erhalten bleiben.
Add-Only-Speicher: Speziell für die Identifizierung der Board-Revision reserviert, um die Nachverfolgung und Identifizierung der Revisionshistorie der Platine zu ermöglichen.
Speichertypen und Interrupts
DSP-Taktfrequenz: Betreibt mit 60 MHz und steuert verschiedene Systemaufgaben und -operationen.
Interrupts: Vier externe Interrupts (INT0, INT1, INT2, INT3) stehen für spezifische Funktionen und die Behandlung von Systemereignissen zur Verfügung.
Speichertypen: FLASH-Speicher für Boot-Images, Codeausführung und Speicherung; RAM für temporäre Datenspeicherung und Codeausführung; NVRAM für nichtflüchtige Datenspeicherung; Add-Only-Speicher zur Identifizierung der Board-Version.
Hauptfunktionen
Die DSPX-Leiterplatte fungiert als zentrale Steuereinheit für wesentliche Funktionen, darunter die Brücken- und Motorreglersteuerung für die Innovation-Serie-Antriebe sowie die Überwachung von Schaltfunktionen, die für deren Betrieb entscheidend sind. Zudem steuert sie Generatorfeldfunktionen, die integraler Bestandteil der EX2100-Erregungssteuerung sind.
Logik-, Verarbeitungs- und Schnittstellenfunktionen
Neben ihren primären Steuerfunktionen bietet die DSpX-Leiterplatte Logikverarbeitungs- und Schnittstellenfunktionen, um eine effiziente Kommunikation und Koordination zwischen verschiedenen Systemkomponenten und -funktionen sicherzustellen.
Kundenspezifische Funktionen über Feldprogrammierbare Gate-Arrays (FPGA) oder ASICs
Spezialisierte Funktionen auf der DSpX-Platine werden durch benutzerdefinierte Logik realisiert, die in Field-Programmable Gate Arrays (FPGA) oder Application-Specific Integrated Circuits (ASICs) implementiert ist. Diese Komponenten sind mit den erforderlichen unterstützenden Schaltungen ausgestattet, um bestimmte Operationen effizient auszuführen.
Integration in den Platinenrack über Steckverbinder (P1)
Die DSPX-Platine wird im Platinenrack installiert und kommuniziert über einen 4-reihigen, 128-poligen DIN-Steckverbinder mit der System-Backplane. Dieser Steckverbinder ist als P1 gekennzeichnet und dient als primäre Verbindungsstelle, um Kommunikation und Datentransfer zwischen der DSPX-Platine und anderen Systemkomponenten über die Backplane zu ermöglichen.
Zusätzliche Steckverbinder für externe Kommunikation
Die DSPX-Platine verfügt über zwei weitere Steckverbinder für externe Kommunikation und Überwachungszwecke.
P5 – DSP-Emulator-Anschluss: Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss eines DSP-Emulators und unterstützt damit das Debugging, die Tests sowie die Emulation der DSPX-Platine für Entwicklungs- oder Fehlersuchzwecke.
P6 – Engineering-Monitor-Anschluss: Dieser Anschluss dient als Schnittstelle für ingenieurtechnische Überwachungsaufgaben und bietet Zugriff auf Überwachungs- und Diagnosefunktionen im Zusammenhang mit dem Betrieb der DSPX-Leiterplatte
Anzeigeleuchten
DS1 – FEHLER-LED (Rot):
EIN oder Blinkend: Zeigt das Auftreten eines Fehlers im System oder den Ablauf eines System-Reset-Vorgangs an. Die rote LED leuchtet kontinuierlich oder blinkt
um die Bediener über das Vorliegen eines Fehlers oder während System-Reset-Vorgängen zu informieren
AUS: Zeigt das Fehlen jeglicher Fehler innerhalb des Systems an. Wenn die rote LED aus bleibt, signalisiert dies, dass derzeit keine Fehler erkannt oder aktiv sind.
DS2 – STATUS-LED (Grün):
Blinkend: Signalisiert, dass das System betriebsbereit ist und läuft. Die grüne LED blinkt in Intervallen, wenn das System in Betrieb ist, und liefert so einen visuellen Hinweis auf
seinen aktiven Status
EIN: Zeigt an, dass das System angehalten wurde oder derzeit nicht läuft. Wenn die grüne LED kontinuierlich leuchtet, deutet dies auf einen angehaltenen Zustand des Systems hin.
system oder dass das System derzeit nicht betriebsbereit ist.
AUS: Informiert über das Auftreten eines Fehlers im System oder während eines Zurücksetzungsprozesses. Ähnlich wie bei DS1 bleibt die grüne LED aus, wenn ein Fehler vorliegt oder während System-Zurücksetzungsverfahren.
Funktionale Fähigkeiten
Logik- und Verarbeitungsfunktionen: Die Platine integriert Logik-, Verarbeitungs- und Schnittstellenfunktionen, die für die Regelung, Steuerung und Verwaltung verschiedener
aspekte des Antriebs- und Erregungsregelungssystems erforderlich sind
Brücken- und Motorregelung: Sie koordiniert die Regelung der Brücke und der Motorfunktionen und gewährleistet so eine optimale Leistung sowie eine präzise Steuerung des motorischen
komponenten
Generatorfeldregelung: Darüber hinaus verwaltet und überwacht der DSPX die mit dem Generatorfeld im EX2100-Erregungsregler verbundenen Steuerungsfunktionen
system
Controller für mehrere Funktionen: Verwaltet Brücke, Motorregler, Zündfunktionen in Innovation-Serie-Antrieben sowie Generatorfeldregelung im EX2100
Erregungsregelung
Kernkomponenten: Beherbergt einen Hochleistungs-DSP, Standard-Speichereinheiten und einen ASIC, der speziell für die Ausführung benutzerdefinierter Logikfunktionen ausgelegt ist
Logik- und Schnittstellenfunktionen: Bietet Logik-, Verarbeitungs- und Schnittstellenfunktionen, die für den Systembetrieb und die Systemintegration entscheidend sind.
Regelung und Steuerung: Stellt eine effiziente Regelung der Brücken- und Motorbetriebsabläufe sicher und überwacht gleichzeitig die Steuerungsfunktionen für das Erregerfeld des Generators.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die IS200DSPXH1DBD?
Es handelt sich um eine DSP-Steuerkarte, die von GE innerhalb der EX2100-Baureihe entwickelt wurde.
Welche Funktionen unterstützt der P1-Anschluss auf der IS200DSPXH1DBD?
Der P1-Anschluss bietet einen speicheradressierbaren Prozessbus-Adressraum mit vier Chip-Select-Signalen für Schnittstellen zu Brücke und Kundeneingabe-/Ausgabe (I/O). Er umfasst zudem Steuersignale für eine standardmäßige UART-Serienschnittstelle sowie zwei zusätzliche proprietäre ISBus-Serienschnittstellen für ACL- oder lokale Erweiterungsfunktionen.
Welche Rolle spielt der P5-Emulatoranschluss an der Frontplatte der IS200DSPXH1DBD?
Der P5-Emulatoranschluss fungiert als Schnittstelle zum TI-Emulatoranschluss und ermöglicht eine Emulation ähnlich der von JTAG sowie das FLASH-Programmieren für eine effiziente Speicherprogrammierung.