- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Platinenmontage
- Anwendungsdaten
- Eigenschaften
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
DS215SLCCG1AZZ01B DS200SLCCG1AEG |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Teilnummer: |
DS215SLCCG1AZZ01B, DS200SLCCG1AEG |
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Hersteller: |
General Electric |
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Serie: |
EX2000 |
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Produkttyp: |
LAN-Kommunikationskarte |
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Anzahl der Relaiskanäle: |
12 |
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Betriebssystem: |
QNX |
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Versorgungsspannung: |
24 V Gleichstrom |
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Montage: |
DIN-Schienenmontage |
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Technologie: |
Oberflächenhalter |
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Betriebstemperatur: |
40 bis 70 °C |
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Abmessungen: |
18,8 × 14,3 × 2 cm |
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Gewicht: |
0,26 kg |
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Herkunftsland des Herstellers: |
Vereinigte Staaten (USA) |
Beschreibung
DS215SLCCG1AZZ01B DS200SLCCG1AEG ist eine LAN-Kommunikationskarte, die von GE entwickelt wurde. Sie gehört zum Mark-V-Regelsystem. Sie verfügt über Schaltkreise für die Kommunikation mit dem Antrieb oder Erreger, die sowohl galvanisch getrennt als auch nicht getrennt sind. Das Programmiermodul ist mit der 16-stelligen alphanumerischen Anzeige (und dem Anzeigesteuerbaustein U18) verbunden. Der KPPL-Anschluss nimmt das Programmiermodul auf, das an der SLCC montiert ist. Der LAN-Control-Prozessor (U1) ist der zentrale Mikroprozessor (LCP). Zwei austauschbare EPROMs enthalten die LCP-Software (U6 und U7). U8 und U9 stellen den LCP-spezifischen Arbeitsspeicher bereit. Die Kommunikation zwischen dem LCP und dem Drive-Control-Prozessor (DCP) auf der Drive-Control-Karte erfolgt über 3PL und Dual-Port-RAM (U5). Dual-Port-RAM (DPR) ist ein RAM, das als Speicherarrays konfiguriert ist, auf die zwei Mikroprozessoren unabhängig voneinander und gleichzeitig zugreifen können. Das Mark-V-System steigert die Betriebssicherheit der Anlage noch weiter durch den Einsatz von drei redundanten Steuerprozessoren. Diese dreifach modulare Redundanz (TMR) ermöglicht einen sicheren Betrieb, eine sichere Steuerung und einen sicheren Schutz der Anlage, selbst wenn einer der Steuerprozessoren oder Komponenten eines Steuerprozessors ausfällt. Durch das TMR-Konzept kann ein einzelner Steuerprozessor abgeschaltet und repariert werden, ohne dass die Turbine heruntergefahren werden muss.
Platinenmontage
1. Verfügt über vier Abstandshalter, die als Befestigungspunkte dienen. Abstandshalter sind kleine Stützen oder Distanzstücke, die die Platine anheben und in einer festen Position sichern. Diese Abstandshalter sorgen für Stabilität und gewährleisten eine korrekte Ausrichtung zwischen dem Modul und den umgebenden Komponenten oder dem Gehäuse.
2. Enthält einen mit KPPL beschrifteten Stecker, der speziell für den Anschluss eines Programmiermodul-Steckers ausgelegt ist. Der Programmiermodul-Stecker ist eine bestimmte Art von Stecker, der Kommunikation und Interaktion ermöglicht. Sobald der Programmiermodul-Stecker mit dem KPPL-Stecker verbunden ist, wird eine physikalische und elektrische Verbindung zwischen der LAN-Karte und dem Programmiermodul hergestellt.
3. Durch die Tastatur- und Abdeckmodulabdeckung geschützt. Dieses Modul ist speziell darauf ausgelegt, eine schützende Umhüllung bereitzustellen und die Tastatur-Schnittstelle aufzunehmen. Über die Tastatur können Benutzer Befehle, Konfigurationen oder andere Anweisungen eingeben, wodurch die Steuerung und Interaktion mit dem Modul erleichtert wird. Das Abdeckmodul ist gegen äußere Einflüsse abgeschirmt und bietet ein sicheres Gehäuse für die Tastatur sowie andere Komponenten.
Anwendungsdaten
Enthält konfigurierbare Hardware, die für die jeweilige Anwendung korrekt eingestellt werden muss:
1. Berg-Typ-Hardware-Jumper: Die konfigurierbare Hardware umfasst Berg-Typ-Hardware-Jumper, die an der Bezeichnung „JP“ erkennbar sind. Diese Jumper sind physische Verbindungsstücke, die manuell angepasst oder verschoben werden können, um Verbindungen am Gerät herzustellen oder zu unterbrechen. Die Bezeichnung „JP“ stellt eine standardisierte Kennzeichnungs- und Identifizierungsmethode für diese Jumper dar.
2. Drahtbrücken: Neben den Hardware-Jumpern verwendet das Gerät auch Drahtbrücken, die durch die Bezeichnung WJ gekennzeichnet sind. Drahtbrücken bestehen aus physischen Drähten, die zur Herstellung von Verbindungen zwischen bestimmten Punkten des Geräts eingesetzt werden. Wie Hardware-Jumper bieten auch Drahtbrücken Flexibilität bei der Konfiguration der Schaltkreise des Geräts.
Eigenschaften
1. Kritische Kommunikation: Turbinensteuerungssysteme erfordern eine hochzuverlässige und latenzarme Kommunikation, um einen sicheren und effizienten Betrieb der Turbine zu gewährleisten. LAN-Kommunikationskarten sind speziell darauf ausgelegt, diese strengen Anforderungen an die Kommunikation zu erfüllen.
2. Redundanz: Redundanz ist in Turbinensteuerungssystemen häufig eine entscheidende Funktion, um den Betrieb auch im Falle von Hardwareausfällen aufrechtzuerhalten. LAN-Kommunikationskarten können Funktionen wie doppelte NICs (Network Interface Cards) oder redundante Netzwerkpfade unterstützen, um die Zuverlässigkeit des Systems zu erhöhen.
3. Industrielle Qualität: Turbinensteuerungsumgebungen können rau sein, z. B. aufgrund von Temperaturschwankungen, Vibrationen und elektromagnetischen Störungen. LAN-Kommunikationskarten, die in solchen Systemen eingesetzt werden, sind in der Regel für diese rauen Bedingungen ausgelegt und als robust und langlebig konzipiert.
4. Protokollunterstützung: Turbinensteuerungssysteme verwenden möglicherweise spezifische Kommunikationsprotokolle oder Standards. LAN-Kommunikationskarten sind so ausgelegt, dass sie diese Protokolle unterstützen und dadurch eine nahtlose Integration mit dem Steuerungssystem sowie mit anderen Geräten im Netzwerk gewährleisten.
5. Sicherheit: Sicherheit ist bei kritischen Systemen wie Turbinensteuerungen von höchster Bedeutung. Diese Karten verfügen möglicherweise über Sicherheitsfunktionen wie Hardware-Verschlüsselung, Firewall-Funktionen sowie Unterstützung sicherer Kommunikationsprotokolle, um unbefugten Zugriff oder Manipulation zu verhindern.
6. Überwachung und Diagnose: Fortgeschrittene LAN-Kommunikationskarten für Turbinensteuerungssysteme verfügen häufig über Diagnose- und Überwachungsfunktionen. Diese Funktionen ermöglichen die Echtzeitüberwachung der Netzwerkleistung und des Kartenstatus und unterstützen so die frühzeitige Erkennung von Problemen.
7. Integration in SCADA-Systeme: Turbinensteuerungssysteme sind oft Teil umfassenderer Systeme zur Überwachungssteuerung und Datenerfassung (SCADA). LAN-Kommunikationskarten ermöglichen die nahtlose Integration von Turbinendaten in das SCADA-Netzwerk und damit eine zentrale Überwachung und Steuerung.
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist DS215SLCCG1AZZ01B DS200SLCCG1AEG?
A: Es handelt sich um eine LAN-Kommunikationskarte, die von GE entwickelt wurde.
F: Welcher ist der Hauptmikroprozessor auf der DS215SLCCG1AZZ01B DS200SLCCG1AEG?
A: Der Hauptmikroprozessor auf der Platine ist der LAN-Control-Processor (LCP), der an Position U1 angeordnet ist. Der LCP kommuniziert über 3PL und Dual-Port-RAM (U5) mit dem Drive-Control-Processor (DCP) auf der Antriebssteuerkarte.
F: Was ist bei der Bestellung von Ersatz-DS215SLCCG1AZZ01B-DS200SLCCG1AEG-Platinen zu tun, die die EPROMs U6 und U7 erfordern?
A: Bei der Bestellung von Ersatzplatinen, die die EPROMs U6 und U7 erfordern, müssen die EPROMs von der alten Platine auf die neue Platine übertragen werden.
F: Was ist bei der Ersetzung einer SLCC- (bzw. LCC-)Platine anzugeben, wenn die EPROMs erforderlich sind?
A: Bei der Ersetzung einer SLCC- (bzw. LCC-)Platine und falls die EPROMs erforderlich sind, ist eine SLCC anzugeben, um sicherzustellen, dass beide EPROMs enthalten sind.
F: Wie ist das Programmiermodul mit dieser DS215SLCCG1AZZ01B-DS200SLCCG1AEG-LAN-Kommunikationskarte verbunden, und wofür ist es zuständig?
A: Das Programmiermodul ist über den KPPL-Anschluss mit der Karte verbunden. Es kommuniziert mit der 16-stelligen alphanumerischen Anzeige und dem Anzeigesteuergerät und spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung und Konfiguration der LAN-Kommunikationskarte.
F: Was ist der LAN-Control-Prozessor (LCP), und aus welchen Hauptkomponenten besteht er bei der DS215SLCCG1AZZ01B-DS200SLCCG1AEG?
A: Der LAN-Steuerprozessor (LCP), dargestellt durch U1, fungiert als Hauptmikroprozessor. Er ist mit austauschbaren EPROMs (U6 und U7) sowie spezifischen Speicherkomponenten (U8 und U9) ausgestattet, die die LCP-Software und -Daten enthalten.
F: Wie erfolgt die Kommunikation zwischen dem LCP und dem Antriebssteuerprozessor (DCP)?
A: Die Kommunikation zwischen dem LCP und dem DCP auf der Antriebssteuerkarte erfolgt über 3PL und Dual-Port-RAM (U5). Dual-Port-RAM ermöglicht es zwei Mikroprozessoren, unabhängig und gleichzeitig auf denselben Speicher zuzugreifen.
F: Welche Bedeutung hat das dreifach modulare redundante (TMR) Design der DS215SLCCG1AZZ01B DS200SLCCG1AEG im Mark-V-Steuerungssystem?
A: Das TMR-Design erhöht die Zuverlässigkeit der Einheit durch den Einsatz von drei redundanten Steuerprozessoren. Im Falle eines Ausfalls eines Steuerprozessors kann das System sicher weiterbetrieben, gesteuert und geschützt werden, ohne dass ein Shutdown erforderlich ist, wodurch eine unterbrechungsfreie Leistung gewährleistet wird.