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DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC Relais-Anschlussplatine

  • Überblick
  • Spezifikationen
  • Beschreibung
  • Eigenschaften
  • Verfahren zum Austausch des Relais
  • Konfigurierbare Hardware
  • Häufig gestellte Fragen
  • Empfohlene Produkte
Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilnummer:

DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC

Hersteller:

General Electric

Herkunftsland:

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Temperatur:

0 bis 60 °C

Produkttyp:

Relais-Anschlussplatine

Abmessungen:

28,6 × 7,5 × 5,5 cm

Gewicht:

0.68 KG

Serie:

EX2000

Relaistypen und Kontaktkonfigurationen:

7 DPDT-Relais, 3 4PDT-Relais

Spulenspannungsspezifikationen:

24 V Gleichstrom

Integration mit LAN-I/O-Terminalplatine:

Direkte Aktivierung über Pilotrelais

Benutzergesteuerte Fernaktivierung:

Fernsteuerungsfähigkeit

Kontakttypen und -funktionen:

Form-C-Kontakte, vielseitiges Schalten

Relaisbeschreibungen und -typen:

K20–K26 DPDT, K27–K29 4PDT, LED-Anzeigen

Schutzmechanismus:

130-V-Wechselstrom-Varistoren (MOVs)

Beschreibung

DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC ist eine Relaisterminalplatine, die von GE entwickelt wurde. Sie gehört zum EX2000-Erregersystem und stellt eine optionale Komponente dar, die innerhalb des Antriebs- (bzw. Erreger-)Schaltschranks installiert ist. Diese Platine spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Funktionalität und Steuerungsmöglichkeiten des Systems. Die RTBA-Platine verfügt über zehn Relais, die jeweils spezifische Aufgaben erfüllen. Diese Relais können entweder direkt über die Pilotrelais auf der LAN-I/O-Terminalplatine (LTB) oder ferngesteuert durch den Benutzer aktiviert werden, wodurch Flexibilität bei den Steuermöglichkeiten gewährleistet ist.

Eigenschaften

1. Relaistypen und Kontaktkonfigurationen: Von den zehn Relais auf der Platine weisen sieben zwei Form-C-Kontakte (Doppelstromkreis, Doppelumschalter – DPDT-Relais) auf, während die verbleibenden drei vier Form-C-Kontakte (Vierstromkreis, Doppelumschalter – 4PDT-Relais) besitzen. Diese vielseitige Konfiguration ermöglicht flexible Anwendungen und erfüllt unterschiedliche Betriebsanforderungen.

2. Spulenspannungsspezifikationen: Die Spulenspannung der Relais auf der Platine ist standardisiert auf 24 V Gleichstrom. Dies gewährleistet die Kompatibilität mit dem gesamten Stromversorgungssystem und trägt zu einem zuverlässigen und effizienten Betrieb der Platine bei.

3. Integration mit der LAN-E/A-Anschlussplatine: Die RTBA-Platine stellt nahtlos eine Verbindung zur LAN-E/A-Anschlussplatine her und nutzt dabei die Pilotrelais für die direkte Aktivierung. Diese Integration verbessert die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Komponenten innerhalb des Systems.

4. Nutzergesteuerte Fernaktivierung: Neben der direkten Aktivierung über die Pilotrelais können Benutzer die Relais auf der RTBA-Leiterplatte auch fernsteuern. Diese Funktion ermöglicht es Betreibern und Systemadministratoren, die Relaiskonfigurationen an spezifische betriebliche Anforderungen anzupassen und zu individualisieren.

5. Kontakttypen und Funktionen: Die Form-C-Kontakte der Relais bieten eine vielseitige Schaltfunktion, wodurch die Leiterplatte verschiedene Funktionen innerhalb des Antriebs- oder Erregersystems übernehmen kann. Die DPDT- und 4PDT-Relaiskonfigurationen decken ein breites Anwendungsspektrum ab und erhöhen so die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit des Gesamtsystems.

6. Relais-Beschreibungen und -Typen: Die Platine enthält zehn Relais, die jeweils mit einer spezifischen Kennung von K20 bis K29 versehen sind. Diese Relais werden in zwei Typen unterteilt: K20 bis K26 sind Doppelumschalter-Relais (DPDT), während K27 bis K29 Vierpol-Doppelumschalter-Relais (4PDT) sind, wie in Abbildung 1 dargestellt. Auffällig ist, dass jedes Relais mit einer LED-Anzeige ausgestattet ist, die sich an der Oberseite des Relais innerhalb des Gehäuses befindet und eine visuelle Bestätigung liefert, sobald das Relais erregt ist.

7. Schutzmechanismus: Um die Integrität der E/A (Eingang/Ausgang) der Relais sicherzustellen, verfügt das System über 130-V-Wechselstrom-Metall-Oxid-Varistoren (MOVs). Diese Schutzelemente schützen vor Spannungsschwankungen und möglichen Schäden an der Relaisschaltung.

Verfahren zum Austausch des Relais

Ausschaltverfahren: Schalten Sie die Stromversorgung des Antriebs aus, um eine sichere Umgebung für den Austauschvorgang zu gewährleisten.

Zugriff auf die Platine: Öffnen Sie die Schranktür des Antriebs, um Zugang zur RTBA-Platine zu erhalten. Die RTBA-Platine befindet sich typischerweise unter dem Platinenrack des Antriebs und ist daher leicht für Wartungsarbeiten zugänglich.

Entfernung der Halteklammer: Entfernen Sie die Halteklammer des Relais, das ausgetauscht werden soll. Dazu drücken Sie auf die Oberseite der Klammer und ziehen an beiden Seiten, um sie aus ihrer Position zu lösen.

Entfernung des alten Relais: Ziehen Sie das alte Relais gerade aus der Relaisfassung, um es vom Stromkreis zu trennen.

Ausrichtung und Einbau des neuen Relais: Richten Sie das neue Relais korrekt auf der Fassung aus, sodass es nur in einer einzigen Weise passt. Drücken Sie das Relais fest in die Fassung, um eine sichere elektrische Verbindung herzustellen.

Wiedereinbau der Halteklammer: Setzen Sie die Halteklammer auf das neue Relais auf, indem Sie sie mittig über dem Relais positionieren und auf die Oberseite drücken, bis der untere Teil der Klammer in der Relaisfassung einrastet. Dadurch wird sichergestellt, dass das neue Relais sicher befestigt ist.

Konfigurierbare Hardware

1. Mit einem benutzerfreundlichen und anpassungsfähigen Design ausgestattet, verfügt die RTBA über konfigurierbare Hardware-Elemente in Form von Berg-Typ-Hardware-Jumpern (manuell beweglich). Diese Jumper spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Funktionalität der Platine und müssen korrekt entsprechend den spezifischen Anwendungsanforderungen eingestellt werden. Durch die Bezeichnung „JP“ gekennzeichnet, bieten diese Jumper ein vielseitiges Mittel zur Anpassung und ermöglichen es den Nutzern, die Platine an ihre individuellen Betriebsanforderungen anzupassen.

2. Manuelle Einstellung und JP-Bezeichnung: Die Berg-Typ-Hardware-Jumper auf der Platine sind für die manuelle Einstellung ausgelegt und gewährleisten so die Flexibilität für den Bediener, die Platine gemäß den Anforderungen der jeweiligen Anwendung zu konfigurieren. Jeder Jumper ist mit einer JP-Bezeichnung versehen, was den Identifikationsprozess vereinfacht und präzise Konfigurationseinstellungen sicherstellt.

3. Vom Werk voreingestellte Jumper-Auswahlen: Um den Konfigurationsprozess zu vereinfachen und die Handhabung zu erleichtern, sind die meisten Jumper-Auswahlen auf der Platine bereits werkseitig vorkonfiguriert. Diese Voreinstellung reduziert die Komplexität der Ersteinrichtung und stellt sicher, dass die Platine nach der Installation sofort betriebsbereit ist. Detaillierte Informationen zu diesen werkseitig voreingestellten Positionen finden Sie in den Datenblättern, die jedem Controller beiliegen. Diese Datenblätter, die bequem im Fach an der Tür des Antriebs-/Erregersystems untergebracht sind, dienen als wertvolle Referenz für den Anwender und enthalten klare Anweisungen zu den Standardeinstellungen und -konfigurationen.

4. Benutzeranleitung aus den Datenblättern: Die mit jedem Controller gelieferten Datenblätter bieten umfassende Anleitungen zu den verfügbaren Konfigurationsoptionen. Anwender können diese Dokumente konsultieren, um die werkseitig eingestellten Positionen der Berg-Typ-Jumper zu ermitteln. Diese Informationen sind entscheidend, um die Ausgangskonfiguration zu verstehen und die Kompatibilität mit dem jeweiligen Controller sowie der spezifischen Anwendung sicherzustellen.

5. Anwendungsspezifische Anpassung: Obwohl viele Jumper-Einstellungen werkseitig vorgenommen werden, ermöglicht die manuelle Justierbarkeit der Berg-Typ-Jumper eine weitere Anpassung entsprechend den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Diese Flexibilität befähigt die Anwender, die RTBA-Leiterplatte präzise abzustimmen, um ihre Leistung in unterschiedlichen Betriebsszenarien zu optimieren.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC?

A: Es handelt sich um eine Relaisanschlussplatine (Relay Terminal Board), die von General Electric innerhalb der EX2000-Serie entwickelt wurde.

F: Welche Steckverbinder sind für die Ein-/Ausgabe-Kommunikation (I/O) zwischen der RTBA und der LTBA zuständig?

A: Es verwendet einen 16-poligen Stecker (RPL) und einen 2-poligen Stecker (OPTPL), um die E/A-Kommunikation mit der LTBA-Leiterplatte zu ermöglichen. Diese Stecker spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung einer nahtlosen Konnektivität und des Datenaustauschs zwischen den beiden Leiterplatten.

F: Gibt es spezifische Signale am RPL-Stecker, die je nach Anwendungsanforderungen von DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC konfiguriert werden können?

A: Ja, bestimmte Signale am RPL-Stecker sind über Jumper wählbar, wodurch den Anwendern Flexibilität bei der Konfiguration entsprechend ihren spezifischen Anforderungen geboten wird.

F: Welchen Zweck erfüllen die Stichstecker CPH und CPN an der DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC?

A: Die Stichstecker CPH (Steuerspannung heiß, positiv) und CPN (Steuerspannung negativ) dienen der Versorgung bestimmter steckbarer Schaltungen mit Steuerspannung. Die Verwendung dieser Stichstecker ist ebenfalls über Jumper wählbar, sodass die Anwender die Steuerspannungsquelle nach ihren Anforderungen anpassen können.

F: Wie kann ich auf die steckbaren Schaltungen und Relais K27 bis K29 auf der DS200RTBAG2A DS200RTBAG2AHC zugreifen?

A: Der Zugriff auf die steckbaren Schaltungen und Relais K27 bis K29 erfolgt über die Steckverbinder C1PL bis C5PL sowie Y9PL bis MY37PL. Diese Steckverbinder dienen als Anschlusspunkte für externe Verbindungen und ermöglichen die Integration zusätzlicher Komponenten oder Peripheriegeräte mit der Platine.

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