- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Anwendungen
- Bedien- und Wartungsschnittstelle
- Wichtige Merkmale der Bedienschnittstelle
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
DS200KLDCG1AAA |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Teilnummer: |
DS200KLDCG1AAA |
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Hersteller: |
General Electric (GE) |
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Serie: |
Antriebssteuerung |
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Produkttyp: |
LED-Display-Board |
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Umgebungstemperatur: |
0 bis 45 °C |
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Betriebstemperatur: |
0 bis 60 °C |
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Relative Luftfeuchtigkeit: |
5 bis 95 % |
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Höhe: |
maximal 2000 m |
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Herkunftsland: |
Vereinigte Staaten (USA) |
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Abmessungen: |
28 × 21,9 × 2,2 cm |
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Gewicht: |
0,54 kg |
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LEDs: |
32 |
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Anzeigen: |
21 vierstellige Anzeigen |
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Jumper: |
1, ermöglicht die Anpassung des Verhaltens der Platine |
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Installation: |
Montage im automatisierten Antriebsschrank der Mark-V-Serie mithilfe von Schrauben in den vorgesehenen Bohrungen |
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Kabelverlegung: |
Eine ordnungsgemäße Verlegung ist erforderlich, um Störungen zu vermeiden und eine ausreichende Luftzirkulation für die Kühlung sicherzustellen |
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Bedienerschnittstelle: |
IBM-kompatibler PC, Farbmonitor, Tastatur, Cursorpositionierungsgerät (Touchscreen/Trackball/Maus), Drucker |
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Drucker: |
Druckt Protokolle, Berichte und Dokumente |
Beschreibung
DS200KLDCG1AAA ist eine LED-Anzeigekarte, die von General Electric entwickelt wurde. Sie gehört zur Drive-Control-Serie und fungiert gemäß den zugehörigen Anleitungen als Tasten-/LED-/Anzeigekarte. Mit 32 LEDs, einundzwanzig 4-Zeichen-Anzeigen und einem Jumper ermöglicht sie visuelles Feedback sowie Steuerungsfunktionen innerhalb des Turbinensteuerungssystems. Der Jumper erlaubt eine Anpassung des Verhaltens der Karte; spezifische Konfigurationen sind in der zugehörigen Dokumentation der Karte beschrieben. Die Karte wird mittels Schrauben, die in vorgesehene Bohrungen eingesetzt werden, im automatisierten Antriebsschrank der Mark-V-Serie installiert. Eine ordnungsgemäße Kabelführung innerhalb des Schranks ist unerlässlich, um Störungen zu vermeiden und eine ausreichende Luftzirkulation für die Kühlung sicherzustellen. Besondere Sorgfalt bei der Kabelführung sowie bei der Montage der Komponenten ist entscheidend, um die Systemintegrität und -leistung aufrechtzuerhalten.
Anwendungen
Energiebranche: Wird weit verbreitet in Kohlekraftwerken, Gasturbinenanlagen und Dampfturbinen-Management eingesetzt.
Öl und Gas: Wird zur Überwachung großer rotierender Maschinen in Pipeline-Drucksteigerungsstationen oder Raffinerien eingesetzt.
Schwerindustrielle Fertigung: Spielt eine Rolle in automatisierten Antriebsschränken für Stromversorgungssysteme in der Stahl-, Bergbau- und Schiffbauindustrie.
Bedien- und Wartungsschnittstelle
1. Besteht aus einem IBM-kompatiblen PC, einem Farbmonitor, einer Tastatur, einem Cursorpositionierungsgerät (das ein Touchscreen und/oder Trackball oder Maus sein kann) sowie einem Drucker; diese Schnittstelle ermöglicht es Bedienern, verschiedene Befehle auszuführen, Alarme zu verwalten und Anlagenbetriebsabläufe effizient und präzise zu überwachen.
2. Funktionalität und Einsatz: Die Bedieneroberfläche dient als Kommandozentrale des Mark-V-Systems und ermöglicht es den Bedienern, Start-/Stopp-Befehle abzusetzen, Aggregate hoch- bzw. herunterzufahren sowie Alarme zu protokollieren. Obwohl sie umfassende Überwachungsfunktionen bietet, steuert oder schützt sie die Anlage nicht direkt – mit Ausnahme der Option „Plant Load Control“.
3. Verbindung und Kommunikation: Um eine nahtlose Kommunikation zwischen den Bedieneroberflächen und der Mark-V-Steuerungseinheit(en) zu ermöglichen, wird eine dedizierte Verbindung namens Stage Link hergestellt. Diese Verbindung nutzt Koaxialkabel und verwendet ARCNET-Local-Area-Network-(LAN)-Kommunikationsprotokolle. Falls große Entfernungen zwischen den Bedieneroberflächen-Computern und der Turbinensteuerungseinheit bestehen, können Glasfaserkabel und Repeater in den Stage Link integriert werden, um eine zuverlässige Kommunikation sicherzustellen.
Wichtige Merkmale der Bedienschnittstelle
1 Zentrale Steuerung: Zentralisiert Steuerungs- und Überwachungsfunktionen in einer einzigen Schnittstelle und verbessert dadurch die betriebliche Effizienz sowie die Situationswahrnehmung.
2 Farbmonitor: Zeigt wichtige Informationen zum Anlagenstatus, zu Alarmen und zu Betriebsparametern in einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche an.
3 Flexible Konnektivität: Nutzt ARCNET-LAN-Kommunikation für zuverlässige Datenübertragung zwischen der Bedieneroberfläche und den Steuerungspanels mit Möglichkeit zur Langstreckenkommunikation über Glasfaserkabel und Repeater.
4 IBM-kompatibler PC: Stellt Rechenleistung bereit und gewährleistet Kompatibilität mit Standard-Softwareanwendungen.
5 Tastatur: Ermöglicht es Bedienern, Befehle einzugeben und mit dem System zu interagieren.
6 Drucker: Erlaubt das Ausdrucken von Protokollen, Berichten und anderen wichtigen Dokumenten für die Aufzeichnung und Analyse.
7 Cursorpositionierungsgerät: Ermöglicht eine präzise Steuerung und Navigation innerhalb der Benutzeroberfläche und verbessert so die Benutzererfahrung.
8 Benutzerfreundlich: Das intuitive Oberflächendesign und die vertraute Computerumgebung optimieren den Betrieb und verkürzen die Einarbeitungszeit für Bediener.
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist die DS200KLDCG1AAA?
A: Es handelt sich um eine LED-Anzeigekarte, die von General Electric entwickelt wurde.
F: Welche Funktion hat die DS200KLDCG1AAA?
A: Es fungiert als Tastatur-/LED-/Anzeigetafel innerhalb der Drive-Control-Serie. Es bietet visuelles Feedback und Steuerungsfunktionen innerhalb des Turbinensteuerungssystems und unterstützt so die Überwachung und Verwaltung der Systemvorgänge.
F: Welche Schlüsselfunktionen bietet die DS200KLDCG1AAA?
A: Sie verfügt über 32 LEDs, einundzwanzig 4-Zeichen-Anzeigen und einen Jumper. Diese Komponenten ermöglichen visuelles Feedback und Steuerungsfunktionen innerhalb des Turbinensteuerungssystems. Der Jumper erlaubt eine Anpassung des Platzenverhaltens; spezifische Konfigurationen sind in der zugehörigen Dokumentation beschrieben.