- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Anwendungen
- Vereinbarkeit
- Installation
- Betrieb
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
IS220PDOAH1A |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Teilnummer: |
IS220PDOAH1A |
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Hersteller: |
General Electric |
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Serie: |
Mark Vle |
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Anzahl der Kanäle: |
24 |
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Eingänge: |
125 V DC, 15 A |
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Eingangsimpedanz: |
4-20 mA |
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Auflösung des Eingangswandlers: |
16-Bit-A/D-Wandler |
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Produkttyp: |
Digitales Ausgangsmodul |
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Ausgangssicherungen: |
12 Sicherungen, 250 V, 15 A |
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Ausgangswandler: |
12-Bit |
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Betriebstemperatur: |
-30°C bis +65°C |
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Erinnerung: |
128 MB Flash-Speicher |
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Ethernet: |
10BaseT / 100BaseTX (RJ-45) |
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Mikroprozessor: |
Intel Celeron 300 MHz |
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Abmessungen: |
26,04 cm hoch × 1,99 cm breit |
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Gewicht: |
2 lbs |
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Herkunftsland: |
Vereinigte Staaten |
Beschreibung
IS220PDOAH1A ist ein digitales Ausgabemodul, das von General Electric als Teil der Mark-Vle-Serie hergestellt und entwickelt wurde und in den verteilten Gas-Turbinen-Steuerungssystemen von GE eingesetzt wird. Das PDOA stellt die elektrische Schnittstelle zwischen einem oder zwei I/O-Ethernet-Netzwerken und einer diskreten Ausgabeterminalplatine bereit. Das Modul enthält eine Prozessorplatine, die allen verteilten I/O-Modulen der Mark-Vle-Serie gemeinsam ist, sowie eine Erfassungsplatine, die speziell für die diskrete Ausgabefunktion ausgelegt ist. Das Modul kann bis zu 12 Relais steuern und akzeptiert feedback-spezifische Signale von der jeweiligen Terminalplatine. Elektromagnetische Relais (mit den Terminalplatinentypen TRLYH1B, C, D und F) sowie Halbleiterrelais (mit der Terminalplatine vom Typ TRLYH1E) sind verfügbar. Der Eingang zum Modul erfolgt über zwei RJ45-Ethernet-Anschlüsse und einen dreipoligen Stromanschluss. Die Ausgabe erfolgt über einen DC-37-Pin-Anschluss direkt mit dem zugehörigen Anschluss der Terminalplatine. Visuelle Diagnosefunktionen werden durch Status-LEDs bereitgestellt; zudem ist eine lokale diagnostische serielle Kommunikation über einen Infrarotanschluss möglich.
Anwendungen
Schwerlast-Gasturbinen- und Dampfturbinenkraftwerke:
Spezifische Funktionen: Ansteuerung von Startermotorrelais, Magnetventilen für die Abschaltung von Kraftstoff/Erdgas, Drehzahlregler-Aktuatoren sowie verschiedener Hilfspumpensätze.
Große Öl- und Chemieanlagen:
Spezifische Funktionen: Steuerung diskreter Aktuatoren im Not-Aus-System (ESD) der Anlage und Ausführung komplexer logischer Verriegelungsausgänge.
Offshore-Öl- und -Gasplattformen:
Spezifische Funktionen: Aufgrund ihrer korrosionsbeständigen Beschichtungen werden sie häufig zur Steuerung von Brandschutzklappen, Entwässerungssystemen sowie akustischen und optischen Sicherheitsalarmgeräten auf der Plattform eingesetzt.
Große Windparks:
Spezifische Funktionen: Hydraulische Bremssteuerung des Gier-Systems und Leistungsschaltung von Hilfsgeräten im Maschinenraum.
Vereinbarkeit
PDOAH1A ist mit sechs Typen diskreter (Relais-)Ausgangssteckkarten kompatibel, darunter die TRLY- und SRLY-Steckkarten, jedoch nicht die auf DIN-Schiene montierbaren DRLY-Steckkarten. Die folgende Tabelle enthält Einzelheiten zur Kompatibilität:
1. Simplex verwendet ein E/A-Modul mit einer oder zwei Netzwerkverbindungen.
2. Dual verwendet zwei E/A-Module mit einer oder zwei Netzwerkverbindungen.
3. TMR verwendet drei E/A-Module mit jeweils einer Netzwerkverbindung.
Installation
1 Stecken Sie direkt ein PDOA-E/A-Modul für Simplex oder drei PDOA-E/A-Module für TMR in die Anschlussbuchsen der Anschlussplatine ein.
2 Befestigen Sie die Module mechanisch mithilfe der Gewindestifte neben den Ethernet-Anschlüssen. Die Stifte gleiten in eine Halterung, die spezifisch für den Typ der Anschlussplatine ist.
3 Die Position der Halterung ist so einzustellen, dass keine rechtwinklige Kraft auf den DC37-Stecker zwischen Modul und Anschlussplatine wirkt. Diese Einstellung ist nur einmal während der gesamten Lebensdauer des Produkts erforderlich.
4 Stecken Sie je nach Systemkonfiguration ein oder zwei Ethernet-Kabel ein. Das Modul arbeitet über einen beliebigen der beiden Anschlüsse. Bei Verwendung einer doppelten Verbindung ist es üblich, ENET1 mit dem Netzwerk des R-Controllers zu verbinden.
5 Versorgen Sie das Modul mit Strom, indem Sie den Stecker an der Seite des Moduls einstecken. Es ist nicht erforderlich, diesen Stecker zu verbinden, während die Spannung von dem Kabel getrennt ist, da das I/O-Modul eine integrierte Weichanlauf-Funktion besitzt, die den Einschaltstromstoß bei der Stromversorgung steuert.
Betrieb
Die Prozessorplatine ist mit einer Erfassungsplatine verbunden, die spezifisch für die Funktion des I/O-Moduls ausgelegt ist. Bei Anlegen der Eingangsspannung erhöht die Soft-Start-Schaltung schrittweise die Spannung, die auf der Prozessorplatine zur Verfügung steht. Die lokalen Stromversorgungen werden nacheinander eingeschaltet, und der Prozessor-Reset wird aufgehoben. Der Prozessor führt Selbsttestroutinen durch und lädt anschließend den für den jeweiligen I/O-Modultyp spezifischen Anwendungscode aus dem Flash-Speicher. Der Anwendungscode liest die Board-ID-Informationen ein, um sicherzustellen, dass der Anwendungscode, die Erfassungsplatine und die Anschlussplatine korrekt zueinander passen. Bei einer erfolgreichen Übereinstimmung versucht der Prozessor, eine Ethernet-Kommunikation herzustellen, beginnend mit der Anforderung einer Netzwerkadresse. Die Adressanforderung erfolgt mittels des branchenüblichen Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) sowie anhand der eindeutigen Kennung, die von der Anschlussplatine gelesen wird. Nach der Ethernet-Initialisierung programmiert der Prozessor die integrierte Logik, führt die Anwendung aus und aktiviert die Erfassungsplatine, damit diese den Betrieb aufnehmen kann.
1 Hochgeschwindigkeitsprozessor mit RAM- und Flash-Speicher
2 Zwei vollständig unabhängige 10/100-Ethernet-Anschlüsse mit Steckverbindern
3 Hardware-Watchdog-Timer und Reset-Schaltung
4 Lokaler Umgebungstemperatursensor
5 Infrarot-Serienschnittstelle
6 Statusanzeige-LEDs
7 Elektronische ID und die Möglichkeit, IDs auf anderen Boards auszulesen
8 Umfangreiche programmierbare Logik zur Unterstützung der Erfassungsplatine
9 Eingangsstromanschluss mit Softstart/Strombegrenzer
10 Lokale Stromversorgungen, einschließlich Sequenzierung und Überwachung
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Funktion hat die Soft-Start-Schaltung im IS220PDOAH1A-Modul?
A: Die Soft-Start-Schaltung im IS220PDOAH1A steuert schrittweise die an die Prozessorplatine angelegte Spannung hoch, wodurch der Einschaltstrom reduziert und eine mögliche Beschädigung beim Hochfahren verhindert wird.
F: Welche Art von Ethernet-Konnektivität bietet das IS220PDOAH1A-Modul?
A: Das IS220PDOAH1A-Modul verfügt über zwei Ethernet-Anschlüsse mit 10BaseT/100BaseTX und RJ-45-Steckverbindern.
F: Wie stellt das IS220PDOAH1A-Modul die Kompatibilität mit Anschlussplatinen sicher?
A: Das IS220PDOAH1A-Modul führt einen Selbsttest durch und prüft die Board-ID-Informationen, um die Kompatibilität mit der Anschlussplatine und dem Anwendungscode vor Aufnahme der Ethernet-Kommunikation und Beginn des Betriebs zu bestätigen.