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IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A Diskrete Kontakt-Eingangsterminalplatine

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Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilnummer:

IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A

Hersteller:

General Electric

Herkunftsland:

USA

Produkttyp:

Diskrete Kontakt-Eingangsterminalplatine

Funktion:

E/A-Modul

Serie:

Mark VIe

Anzahl der Kanäle:

24

Betriebstemperatur:

-40 bis +70 °C

Eingangstrennung:

Optische Isolierung bis 1500 V an allen Eingängen

Eingangsfilter:

Hardware-Filter, 4 ms

Wechselspannungsunterdrückung:

60 V effektiv bei 50/60 Hz bei 125 V Gleichspannungsanregung

Abmessungen:

13 × 8,2 × 6 cm

Gewicht:

0.36 kg

Beschreibung

IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A ist eine diskrete Kontakt-Eingangsterminalplatine, die von General Electric als Teil der Mark-Vle-Serie hergestellt und entwickelt wurde und in den verteilten Turbinensteuerungssystemen von GE eingesetzt wird. Das PDIA-I/O-Modul stellt die elektrische Schnittstelle zwischen einem oder zwei I/O-Ethernet-Netzwerken und einer diskreten Eingangsterminalplatine bereit. Das Modul enthält eine Prozessorplatine, die allen verteilten Mark-Vle-I/O-Modulen gemeinsam ist, sowie eine Erfassungsplatine, die speziell für die Funktion diskreter Eingänge ausgelegt ist. Das Modul akzeptiert bis zu 24 Kontakt-Eingänge sowie plattenspezifische Rückmeldesignale der Terminalplatine; das PDIA unterstützt drei verschiedene Spannungsebenen (mit den Terminalplattentypen TBC1H1, H2 und H3). Anschlüsse für die isolierte diskrete Eingangsplatine mit Spannungsüberwachung (mit dem Typ TIcI) sind verfügbar. Der Systemeingang zum Modul erfolgt über zwei RJ45-Ethernet-Steckverbinder und einen dreipoligen Stromanschluss. Diskrete Signaleingänge erfolgen über einen DC-37-Pin-Steckverbinder, der direkt mit dem zugehörigen Steckverbinder der Terminalplatine verbunden wird. Visuelle Diagnosefunktionen werden durch Status-LEDs bereitgestellt, und lokale diagnostische serielle Kommunikation ist über einen Infrarotanschluss möglich.

Anwendungen

Stromerzeugung: Anwendungen umfassen Gasturbinenkraftwerke, Dampfturbinenkraftwerke und Windparks.

Spezifische Funktionen: Überwachung des kritischen Schaltzustands von Turbineneinheiten, Rückmeldung der Ventilposition und Alarme für Notabschaltungen.

Öl & Gas: Anwendungen umfassen großtechnische Raffinerien, Anlagen zur Verflüssigung von Erdgas (LNG) sowie Kompressorstationen für Erdgas.

Spezifische Funktionen: Steuerung der automatisierten Kompressoreinheiten sowie sicherstellung einer präzisen Erfassung diskreter Signale in explosionsgefährdeten Umgebungen.

Schwerindustrie: Anwendungen umfassen Stahlwerke, Düngemittelanlagen und große chemische Produktionsanlagen.

Spezifische Funktionen: Einsatz für die Logik der Balance-of-Plant-(BOP)-Systeme bei kritischen Produktionsprozessen, die eine hohe Redundanz (TMR) erfordern.

Vereinbarkeit

IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A ist kompatibel mit fünf Typen diskreter Kontakt-Eingangsterminalboards, darunter die TBCI-Boards, TICI-Boards und STcI-Boards, jedoch nicht mit dem auf DIN-Schiene montierten DTCI-Board. Der Steuerungsmodus bezieht sich auf die Anzahl der in einem Signalpfad verwendeten E/A-Packs:

1 Ein E/A-Pack sowie eine oder zwei Netzwerkverbindungen werden im Simplex-Modus verwendet

2 Dual verwendet zwei E/A-Packs mit einer oder zwei Netzwerkverbindungen

3 TMR verwendet drei E/A-Packs, jeweils mit einer Netzwerkverbindung

Installation

1 Montieren Sie das gewünschte Terminalboard sicher

2 Stecken Sie direkt ein PDIA-E/A-Pack für den Simplex-Modus oder drei PDIA-E/A-Packs für den TMR-Modus in die Anschlüsse des Terminalboards

3 Sichern Sie die Packs mechanisch mithilfe der Gewindestifte neben den Ethernet-Anschlüssen. Die Stifte gleiten in eine Halterung, die spezifisch für den Typ des Terminalboards ist

4 Die Position der Halterung ist so einzustellen, dass keine rechtwinklige Kraft auf den DC37-Stecker zwischen dem Pack und dem Terminalboard ausgeübt wird

5 Die Einstellung sollte nur einmal während der gesamten Lebensdauer des Produkts vorgenommen werden

6 Stecken Sie je nach Systemkonfiguration ein oder zwei Ethernet-Kabel ein

7 Das Modul arbeitet über einen beliebigen der beiden Anschlüsse. Werden beide Verbindungen genutzt, ist es üblich, ENET1 mit dem Netzwerk des R-Controllers zu verbinden

8 Schalten Sie das Modul ein, indem Sie den Stecker an der Seite des Moduls einstecken

9 Es ist nicht erforderlich, diesen Stecker bei abgeschalteter Stromversorgung einzustecken, da das I/O-Modul eine integrierte Soft-Start-Funktion besitzt, die den Einschaltstromstoß bei der Stromaufnahme steuert

Die

1 Hochgeschwindigkeitsprozessor mit RAM- und Flash-Speicher

2 Zwei vollständig unabhängige 10/100-Ethernet-Anschlüsse mit Steckverbindern

3 Hardware-Watchdog-Timer und Reset-Schaltung

4 Lokaler Umgebungstemperatursensor

5 Infrarot-Serienschnittstelle

6 Statusanzeige-LEDs

7 Elektronische ID und die Möglichkeit, IDs auf anderen Boards auszulesen

8 Umfangreiche programmierbare Logik zur Unterstützung der Erfassungsplatine

9 Eingangsstromanschluss mit Softstart/Strombegrenzer

10 Lokale Stromversorgungen, einschließlich Sequenzierung und Überwachung

Die Prozessorplatine ist mit einer Erfassungsplatine verbunden, die spezifisch für die Funktion des I/O-Moduls ausgelegt ist. Bei Anlegen der Eingangsspannung erhöht die Soft-Start-Schaltung schrittweise die Spannung auf der Prozessorplatine. Die lokalen Stromversorgungen werden nacheinander eingeschaltet, und der Prozessor-Reset wird aufgehoben. Der Prozessor führt Selbsttestroutinen durch und lädt anschließend den für den jeweiligen I/O-Modultyp spezifischen Anwendungscode aus dem Flash-Speicher. Der Anwendungscode liest die Board-ID-Informationen ein, um sicherzustellen, dass der Anwendungscode, die Erfassungsplatine und die Anschlussplatine korrekt zueinander passen. Bei einer erfolgreichen Übereinstimmung versucht der Prozessor, eine Ethernet-Kommunikation herzustellen, beginnend mit der Anforderung einer Netzwerkadresse. Die Adressanforderung erfolgt mittels des branchenüblichen Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) sowie der eindeutigen Kennung, die von der Anschlussplatine gelesen wird. Nach der Ethernet-Initialisierung programmiert der Prozessor die integrierte Logik, führt die Anwendung aus und aktiviert die Erfassungsplatine, damit diese den Betrieb aufnehmen kann.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche Spannungs- und Stromspezifikationen weisen die IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A-Platinen auf?

A: Die Spannungs- und Stromspezifikationen können je nach speziellem Modell der Platine variieren. Weitere detaillierte technische Spezifikationen finden Sie in der Dokumentation zu IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A.

F: Wie viele Geräte kann ich an die IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A-Platinen anschließen?

A: Die Anzahl der anschließbaren Geräte hängt von der Anzahl der verfügbaren Eingangsklemmen auf den Platinen ab. Diese Anzahl variiert je nach Modell; überprüfen Sie daher die technische Dokumentation zu IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A.

F: Wie integriere ich die IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A-Platinen in mein Steuerungssystem?

A: Diese Platinen werden üblicherweise über Standard-Kommunikationsprotokolle oder Signal-Schnittstellen mit einem Steuerungssystem (z. B. einer SPS oder einem Mikrocontroller) verbunden. Detaillierte Anweisungen zur Integration finden Sie in der Dokumentation zu IS220PDIAH1AD IS220PDIAH1A.

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