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IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB-Erreger-Erdungserkennungsmodul

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Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilnummer:

IS200EGDMH1A, IS200EGDMH1AAB

Hersteller:

General Electric

Herkunftsland:

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Serie:

EX2100

Produkttyp:

Erreger-Erdungserkennungsmodul

Abmessungen:

4 × 18,6 × 26,1 cm

Plattengröße:

15,9 cm hoch × 10,2 cm breit

Gewicht:

0,4 kg

Betriebstemperatur:

-30 bis +65 °C

Technologie:

Oberflächenmontiert

Verbindungen:

Zwei Backplane-Steckverbinder (P1 und P2)

Relais:

1

Kondensatoren:

Sieben Hochspannungskondensatoren

Integrierte Schaltungen:

Ja

Widerstände:

Metallfilmwiderstände

CPU-Sockel:

Ja

Beschreibung

IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB ist ein Erreger-Erdungserkennungsmodul, das von GE entwickelt wurde. Es ist Teil des EX2100-Erregersystems. Das Erdungserkennungsmodul fungiert als integraler Bestandteil des EX2100-Erregungssteuerungssystems und dient der Gewährleistung der Zuverlässigkeit und Sicherheit der Generatorfeldkreise durch die Erkennung möglicher Erdfehler. Dieses Modul weist ein Doppelschacht- und Doppelhöhen-(6U-)Format auf und wird in den Erreger-Leistungs-Rückwandrahmen (EPBP) im Rahmen der Systemarchitektur eingebaut. Die Integration in die Systemarchitektur sowie die Zusammenarbeit mit dem EXAM-Modul tragen maßgeblich dazu bei, Erdfehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben, wodurch die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit innerhalb von Generatorsystemen erhöht werden.

Anwendungen

Thermische und nukleare Kraftwerke: Im GE-EX2100/EX2100e-Erregersystem verhindert es Ein- oder Zweipunkt-Erdungsstörungen, die durch Isolationsbeschädigungen der Läuferwicklung verursacht werden.

Wasserkraftwerke: Echtzeitüberwachung der Isolationsleistung des Generatorrotors in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit.

Große industrielle Kraftwerke: Erregungsschutz für großvolumige Synchronmotoren in der Stahl- und chemischen Industrie.

Glasfaser-Steckverbinder

1 Glasfasersteckverbinder: Glasfasersteckverbinder spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Signalübertragung innerhalb von Systemen, insbesondere in Szenarien, in denen Zuverlässigkeit, hohe Datenraten und minimale Signalstörungen von zentraler Bedeutung sind. Im Kontext des EGDM (Erdungserkennungsmoduls) ermöglichen zwei unterschiedliche Glasfasersteckverbinder, U201 und U305, die Signalübertragung zwischen dem Modul und der EISB-Erregungs-ISB-Leiterplatte.

2 untere faseroptische Steckverbinder (U201): U201 fungiert als Steckverbinder, der das Oszillatorsignal von der EISB-Leiterplatte an das Erdungserkennungsmodul (EGDM) überträgt. Dieser Steckverbinder verwendet einen Empfängersteckverbinder des Typs Hewlett Packard HFBR2528, der speziell für die zuverlässige Aufnahme optischer Signale ausgelegt ist. Der HFBR2528-Empfängersteckverbinder gewährleistet eine effiziente Aufnahme des Oszillatorsignals und stellt so eine robuste Verbindung für die Übertragung dieses spezifischen Signals von der EISB-Leiterplatte zum EGDM-Modul bereit.

3 obere faseroptische Steckverbinder (U305): U305 fungiert als Steckverbinder, der das Signal des Messwiderstands vom EGDM-Modul zur EISB-Leiterplatte sendet. Dieser Steckverbinder verwendet einen Sendersteckverbinder des Typs Hewlett Packard HFBR1528, der speziell für die Übertragung optischer Signale konzipiert ist. Der HFBR1528-Sendersteckverbinder gewährleistet eine effiziente und zuverlässige Übertragung des Messwiderstandssignals und vervollständigt damit die bidirektionale Kommunikation zwischen dem EGDM-Modul und der EISB-Leiterplatte.

Eigenschaften

1 Feld-Erdungsüberwachung: Die Hauptfunktion des Moduls besteht darin, den Isolationswiderstand zwischen einem beliebigen Punkt der Erregerfeldschaltung eines Generators und Erdung zu erkennen. Diese Erkennungsfunktion umfasst sowohl die Wechselstrom- (AC-) als auch die Gleichstromseite (DC-) der Schaltung und zielt darauf ab, jegliche unzulässige Leckage zu identifizieren, die potenziell eine Sicherheitsgefahr darstellen oder die Systemintegrität beeinträchtigen könnte.

2 Systemkonfiguration: Bei einer einfachen (Simplex-)Systemkonfiguration wird ein einzelnes EGDM-Modul für die Erdungsüberwachung eingesetzt. Bei einer redundanten Systemkonfiguration zur Steigerung der Zuverlässigkeit hingegen werden drei EGDM-Module verwendet, um eine besonders robuste Erkennung von Erdfehlern über die gesamte Erregerfeldschaltung sicherzustellen.

3 Modulstandort: Die Position innerhalb des Systems ist in Abbildung 1 dargestellt, die wahrscheinlich die Anordnung der Module im Systemrack oder im Gehäuse für eine optimale Funktionalität sowie für einfache Bedienung und Wartung zeigt.

4-EXAM-Modul-Interaktion: Das Erdungserkennungsmodul arbeitet mit dem EXAM-Modul (EXcitation AMplifier) zusammen, das als Dämpfungsglied fungiert und die Spannung über den Erdungserfassungswiderstand erfasst. Dieses Spannungssignal wird über ein spezielles Neader-Kabel übertragen. Das EXAM-Modul selbst ist im Hochspannungsmodul untergebracht, das sich im Zusatzpaneel befindet.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB?
A: Es handelt sich um ein Erreger-Erdungserkennungsmodul, das von GE innerhalb der EX2100-Baureihe entwickelt wurde.

F: Ist es möglich, ein ausgefallenes IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB-Modul auszutauschen, während der Erreger in einem redundanten Steuersystem weiterhin betriebsbereit bleibt?
A: Ja, in einem redundanten Steuersystem kann ein ausgefallenes EGDM-Modul ausgetauscht werden, ohne den Betrieb des Erregers zu unterbrechen. Das System ist so konzipiert, dass Modulaustausch bei aufrechterhaltener Funktionalität möglich ist.

F: Was geschieht, wenn ein ausgefallenes IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB-Modul in einem redundanten System unverändert belassen wird?
A: Das ausgefallene EGDM kann im System verbleiben, während der Erreger weiterhin mit den verbleibenden funktionsfähigen Modulen betrieben wird, um einen ununterbrochenen Betrieb sicherzustellen.

F: Gibt es Folgen bei mehrfachen Ausfällen des IS200EGDMH1A IS200EGDMH1AAB in einem redundanten Regelungssystem?
A: Tritt ein zweiter Ausfall in einem anderen Regelungsabschnitt auf, wodurch zwei EGDM-Ausfälle entstehen, so ist der Erreger so programmiert, dass er eine Abschaltsequenz einleitet, um potenzielle Risiken oder Gefahren zu vermeiden.

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