IS200TGENH1A Anschlussplatine für Generatorüberwachung
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- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- IS200TGENH1A ist ein Terminal-Board-Generator-Monitor, der entwickelt wurde
- Betrieb
- Installation
- Diagnostik
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
IS200TGENH1A |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Teilnummer: |
IS200TGENH1A |
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Hersteller: |
General Electric |
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Herkunftsland: |
Vereinigte Staaten von Amerika (USA) |
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Produkttyp: |
Terminal-Board-Generator-Monitor |
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Gewicht: |
1,81 kg |
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Abmessungen: |
38,10 × 22,86 × 7,62 |
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Serie: |
Mark VI |
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Eingangsspannungsbereich: |
±5 V Gleichspannung bis ±10 V Gleichspannung |
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Normaler Strombereich: |
0 bis 5 A |
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Überlaststrom: |
bis zu 10 A |
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Nennfrequenz: |
50/60 Hz |
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Frequenzbereich von Interesse: |
45 bis 66 Hz |
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Magnetische Isolation: |
bis zu 1.500 V eff |
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Eingangsbelastung pro Schaltung: |
Weniger als 0,5 |
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Eingänge für VGEN und TGEN: |
Zwei 3-Phasen-Generatoren und Bus-Spannungswandler (PTs), drei 1-Phasen-Generator-Stromwandler (CTs), vier analoge Eingänge |
Beschreibung
IS200TGENH1A ist ein Terminal-Board-Generator-Monitor, der von GE in der Mark-VI-Serie entwickelt wurde. Das Generator-Monitor-(TGEN-)Terminal-Board kommuniziert mit dem VGEN-Prozessor, um die dreiphasige Spannung und die dreiphasigen Ströme des Generators zu überwachen sowie die dreiphasige Leistung und den Leistungsfaktor zu berechnen. VGEN stellt die PLU- und EVA-Funktionen für große Dampfturbinenanwendungen bereit, indem schnell wirkende Magnetventile auf der TRLY-Terminal-Board verwendet werden. Das TGEN im Mark-VI-System arbeitet zusammen mit dem VGEN-Prozessor und unterstützt Simplex- sowie TMR-Anwendungen. Ein einzelnes Kabel verbindet ein TGEN mit dem VGEN. Im TMR-System ist das TGEN über drei separate Leitungen mit drei VGEN-Boards verbunden.
IS200TGENH1A ist ein Terminal-Board-Generator-Monitor, der entwickelt wurde
Kraftwerke mit thermischer Energieerzeugung: Wird weit verbreitet in GE-Gasturbinen der Frame-6-, Frame-7- und Frame-9-Serie eingesetzt; es handelt sich um eine wesentliche Komponente des Mark-VI-Steuerungsschranks.
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (CHP): Wird in eigenständigen Kraftwerken in chemischen Anlagen oder Papierfabriken eingesetzt, wo eine präzise Turbinendrehzahlregelung erforderlich ist, um die Netzauslastung abzugleichen.
Wasserkraftwerke: Verwendet für die Frequenzsynchronisation und die Überdrehzahlschutzüberwachung von Wasserkraftgeneratoren.
Betrieb
die ein- und dreiphasigen Spannungswandler-(PT-)Eingänge sowie die dreiphasigen und einphasigen Stromwandler-(CT-)Eingänge von 1 TGEN werden durch VGEN überwacht. Vier analoge Eingänge können mittels Jumpern auf 4–20 mA oder 5, 10, 20 V DC eingestellt werden. Die Phase der Eingangssignale wird mithilfe von Messpunkten an den Generator- und Sammelschienen-Spannungen und -Strömen überprüft. VGEN wandelt Signale um und berechnet Leistung, Leistungsfaktor und Frequenz.
2 Um die Phasenlage vor Ort zu verifizieren, sind Messpunkte für alle PT- und CT-Eingänge vorgesehen. Es stehen drei einphasige CT-Eingänge mit einem kontinuierlichen Nennstrombereich von 0 bis 5 A zur Verfügung. Die CTs von TGEN sind magnetisch isoliert. Die CT-Anschlüsse bestehen aus nicht steckbaren Klemmenblöcken mit feststehenden Klemmschrauben, die Leitungen bis zu einer Querschnittsgröße von #10 AWG aufnehmen.
3 Die vier analogen Eingänge können 4–20 mA- oder 5–10 V-DC-Signale verarbeiten. Eine +24-V-DC-Quelle steht für alle vier Stromkreise zur Verfügung, wobei jeder Stromkreis über eine eigene Strombegrenzung verfügt. Der 4–20-mA-Wandler kann entweder an die +24-V-DC-Quelle der Turbinensteuerung oder als eigenständig gespeiste Quelle angeschlossen werden.
Installation
Der Installationsprozess umfasst das Verdrahten der analogen Strom- und Spannungswandler-(PT-)Eingänge mit bestimmten Klemmblöcken des Systems. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Ausführung von
diesem Installationsverfahren:
1 Verdrahten der analogen Strom- und Spannungswandler-(PT-)Eingänge: Die analogen Strom- und Spannungswandler-(PT-)Eingänge werden mit Klemmblock 1 verbunden. Diese Wandler sind entscheidende Komponenten zur Messung von Strom und Spannung innerhalb des Systems und ermöglichen genaue Messwerte für Überwachungs- und Regelungszwecke.
2 Stromwandler-Verdrahtung an spezielle Anschlussklemmen: Die Stromwandler (CT) verfügen über dedizierte Verdrahtungspunkte, die an den speziellen Anschlussklemmen TB2, TB3 und TB4 angeordnet sind. Diese speziellen Anschlussklemmen sind so konzipiert, dass ein unbeabsichtigtes Abziehen der CT-Anschlüsse verhindert wird, um eine offene Schleife zu vermeiden. Diese Schutzmaßnahme dient der Aufrechterhaltung der Systemintegrität und -genauigkeit durch sichere Fixierung der CT-Anschlüsse.
3 Jumper-Einstellungen für die gewünschte Eingangskonfiguration: Die mit J1A und J1B gekennzeichneten Jumper dienen zur Einstellung der gewünschten Eingangskonfiguration, insbesondere für die analogen Eingänge 1 bis 4. Mit diesen Jumpern kann der Anwender festlegen, ob die Eingänge auf Basis von Strom- oder Spannungssignalen arbeiten sollen. Durch das Anpassen dieser Jumper wird sichergestellt, dass der Eingangstyp des Systems (Strom oder Spannung) mit der Art der angeschlossenen Sensoren oder Geräte übereinstimmt.
4 Zweck der Jumper-Einstellungen: Die Jumper J1A und J1B spielen eine zentrale Rolle bei der Konfiguration der Eingabevorgaben des Systems. Durch das Setzen dieser Jumper können Benutzer festlegen, ob die analogen Eingänge 1 bis 4 für den Empfang von Strom- oder Spannungssignalen konfiguriert werden sollen. Diese Konfigurationsflexibilität ermöglicht es dem System, sich an unterschiedliche Anforderungen von Sensoren oder Geräten anzupassen, um eine genaue Signalinterpretation zu gewährleisten.
5 Sicherstellung des gewünschten Eingabetyps: Eine korrekte Konfiguration der Jumper J1A und J1B ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass die analogen Eingänge 1 bis 4 auf den gewünschten Eingabetyp (Strom oder Spannung) eingestellt sind. Diese Übereinstimmung gewährleistet die Kompatibilität sowie eine genaue Signalverarbeitung innerhalb des Systems.
Diagnostik
1 Diagnose überprüfen das Eingangssignal auf einen Hoch/Tief-(Hardware-)Grenzwert sowie auf einen Hoch/Tief-System-(Software-)Grenzwert.
2 Die Software-Grenzwertprüfung kann vor Ort geändert werden. Spannungseingänge verfügen über eine Unterbrechungserkennung (Open-Wire-Detection), und Relaistreiber sowie Spulenströme werden überwacht. Die Anschlussbuchsen JR1, JS1 und JT1 der Anschlussplatine verfügen jeweils über ein eigenes ID-Gerät, das von der E/A-Platine abgefragt wird.
3 Das ID-Gerät ist ein Nur-Lese-Chip, der die Seriennummer, den Platinentyp, die Versionsnummer und den Steckplatz der Anschlussplatine enthält.
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist IS200TGENH1A?
A: IS200TGENH1A ist eine Generatorüberwachungs-Anschlussplatine, die von GE im Rahmen der Mark-VI-Serie entwickelt wurde.
F: Welche Funktion hat die IS200TGENH1A?
A: Die TGEN-Platine überwacht gemeinsam mit der Generatorplatine VGEN die dreiphasige Spannung und die Ströme des Generators und berechnet die dreiphasige Leistung sowie den Leistungsfaktor.
F: Welcher Spannungseingangsbereich wird von IS200TGENH1A unterstützt?
A: Der Spannungseingangsbereich liegt zwischen ±5 VDC und ±10 VDC.
F: Unterstützt die IS200TGENH1A Simplex- und TMR-Systeme?
A: Ja, die TGEN-Platine unterstützt sowohl Simplex- als auch TMR-Systeme.