- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Eigenschaften
- Installation
- Konfiguration
- Zusätzliche Konfigurationsoptionen
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
IS200TBAIH1CCC |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Produktmodell: |
IS200TBAIH1CCC |
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Serie: |
Mark-VIe-Steuerungssystem |
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Platinentyp: |
Analog-Eingangsterminalplatine |
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Analogeingänge: |
10 Eingänge |
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Analogausgänge: |
2 Ausgänge |
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Kompatibilität des Senders: |
Zwei-Draht-, Drei-Draht-, Vier-Draht- und extern gespeiste Anschlüsse |
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Einstellungen für Ausgangsstrom: |
0–20 mA, 0–200 mA |
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Geräuschunterdrückung: |
Spezielle Schaltungen zum Schutz vor Überspannung und hochfrequenten Störungen |
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Verbindungsfähigkeit: |
Drei DC-37-Pin-Steckverbinder |
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Konfigurationsoptionen: |
Simplex über JR1 oder dreifach redundante (TMR) Konfiguration |
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TMR-Funktionalität: |
Eingang auf die Anschlüsse R, S, T verteilt, Gesamtstrom über Shunt TBAl gemessen |
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Kanal-Konfiguration: |
12 Kanäle (10 Analogeingänge, 2 Analogausgänge) |
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Eingangsbereich: |
1–5 V DC, abgeleitet von 4–20 mA |
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Ausgangsspannung: |
24 V, maximal 21 mA pro Anschluss |
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Montage: |
Direkte Verdrahtung an die E/A-Anschlussklemmen |
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Klemmenkapazität: |
24 Klemmen pro Block, unterstützt bis zu AWG #12-Leitungen |
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Abschirmklemmen: |
Zur Störschutzvorrichtung vorgesehen |
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Eingangsspannungsbereich: |
±5 V oder ±10 V DC |
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Jumper-Konfiguration: |
J1A–J8A, J1B–J8B, J9A–J10A, J9B–J10B, J0 |
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Zusätzliche Konfiguration: |
VAIC- und PAIC-Einstellungen über Toolbox |
Beschreibung
IS200TBAIH1CCC ist eine analoge Eingangsterminalplatine von GE. Sie gehört zum Mark-Vle-Regelsystem. Die analoge Eingangsterminalplatine ist für insgesamt 10 analoge Eingänge und zwei Ausgänge ausgelegt und bietet somit eine vielseitige Schnittstelle für verschiedene Arten von Transmitters. Diese Eingänge unterstützen Zwei-Draht-, Drei-Draht-, Vier-Draht- sowie extern gespeiste Transmitter und gewährleisten dadurch Flexibilität und Kompatibilität bei unterschiedlichen Transmitterkonfigurationen. Darüber hinaus können die analogen Ausgänge entweder auf 0–20 mA oder 0–200 mA Stromausgang eingestellt werden, was eine Anpassung an unterschiedliche betriebliche Anforderungen ermöglicht.
Eigenschaften
Geräuschunterdrückung und Schutz: Die Eingänge und Ausgänge sind mit spezieller Geräuschunterdrückungsschaltung ausgestattet, die als Schutzmaßnahme gegen Überspannungen und hochfrequente Störungen dient. Diese integrierte Schaltung bewahrt die Signalintegrität und gewährleistet eine genaue und zuverlässige Übertragung analoger Daten, ohne dass diese durch externe Störungen beeinträchtigt werden.
Anschluss- und Konfigurationsoptionen: Ausgestattet mit drei DC-37-Pin-Anschlüssen zur Verbindung mit den E/A-Prozessoren. Zu den Konfigurationsoptionen zählen entweder eine Simplex-Verbindung über einen einzelnen Anschluss (JR1) oder eine dreifach redundante (TMR-)Konfiguration unter Verwendung aller drei Anschlüsse. Die Verbindungen können entweder über Kabel oder direkt zur Elektronik hergestellt werden, wodurch flexible Anschlussoptionen bereitgestellt werden, die auf bestimmte Systemkonfigurationen und -aufbauten zugeschnitten sind.
TMR-Funktionalität und Ausgangsbetrieb: Bei Triple-Modular-Redundant-(TMR)-Anwendungen werden Eingangssignale auf die drei für die Steuerungen R, S und T vorgesehenen Anschlüsse verteilt oder gefächert. TMR-Ausgänge arbeiten, indem sie den Strom aus den drei angeschlossenen Ausgangstreibern aggregieren und den Gesamtstrom über einen Mess-Shunt am TBAl bestimmen. Anschließend wird dieses Gesamtstromsignal an die Elektronik zur Regelung weitergeleitet, um es mit dem vorgegebenen Sollwert abzugleichen und so eine verbesserte Betriebskontrolle und Genauigkeit zu gewährleisten.
Kanal-Konfiguration und Ausgangsfunktionen: Jede Anschlussplatine verfügt über 12 Kanäle, wobei 10 Kanäle für Analogeingänge (AI) und 2 Kanäle für Analogausgänge (AO) reserviert sind. Der Eingangsbereich für Transmitter liegt bei 1–5 V DC, abgeleitet aus einem Stromeingangsbereich von 4–20 mA. Darüber hinaus liefern die Ausgänge jeweils 24 V und ermöglichen einen maximalen Ausgangsstrom von 21 mA pro Anschluss, was robuste Ausgangsfunktionen für unterschiedliche betriebliche Anforderungen sicherstellt.
Installation
Der Installationsprozess für die Analogeingangsterminalplatine (TBAl) umfasst die direkte Verdrahtung der 10 Eingänge und zwei Ausgänge mit zwei auf der Platine montierten Ein-/Ausgangs-(I/O-)Anschlussklemmenblöcken. Jeder Block ist mit zwei Schrauben befestigt und verfügt über 24 Anschlussklemmen, die Drähte bis zu einer Querschnittsstärke von 12 AWG aufnehmen können. Neben jedem Anschlussklemmenblock befindet sich ein vorgesehener Anschlusspunkt für die Abschirmung, der für eine ordnungsgemäße Abschirmung und zur Minimierung von Störungen während des Betriebs entscheidend ist.
Die TBAl ist so konzipiert, dass sie verschiedene Arten von Analogeingängen und -ausgängen unterstützt und damit Kompatibilität mit unterschiedlichen Übertragerkonfigurationen sowie Spannungsspezifikationen gewährleistet. Dazu zählt die Unterstützung von Zwei-Draht-, Drei-Draht-, Vier-Draht- und extern gespeisten Übertragern sowie von Spannungseingängen im Bereich ±5 V oder ±10 V DC. Zusätzlich können die Analogausgänge entweder für 0–20 mA oder 0–200 mA konfiguriert werden, was eine hohe Anpassungsfähigkeit an die breite Palette industrieller Anwendungen sicherstellt.
Die E/A-Anschlussklemmen mit ihrer sicheren Befestigung und mehreren Klemmen, die größere Leitungen bewältigen können, ermöglichen eine stabile und effiziente Verbindung für die Ein- und Ausgänge. Die benachbarten Abschirmungsklemmen bieten eine zusätzliche Schutzschicht, indem sie eine ordnungsgemäße Abschirmung gegen Störungen ermöglichen und so eine zuverlässige Signalübertragung sowie Signalintegrität innerhalb des Systems sicherstellen.
Konfiguration
Der Konfigurationsprozess der Anschlussplatine basiert hauptsächlich auf Jumpern und bietet somit eine einfache Methode zur Anpassung der Einstellungen. Die Installations
zeichnung zeigt die Positionen dieser Jumper an. Die verfügbaren Jumper-Einstellungen und ihre Funktionen sind nachfolgend detailliert aufgeführt:
Jumper J1A bis J8A: Diese Jumper dienen zur Auswahl zwischen Stromeingang oder Spannungseingang für die jeweiligen Kanäle.
Jumper J1B bis J8B: Diese Jumper bestimmen, ob die Rückleitung für jeden Kanal mit dem gemeinsamen Anschluss verbunden oder offen gelassen wird.
J9A- und J10A-Jumper: Diese Jumper ermöglichen die Auswahl zwischen einem Eingangsstrom von 1 mA oder 20 mA für bestimmte Kanäle
J9B- und J10B-Jumper: Diese Jumper bestimmen, ob die Rückleitung mit dem gemeinsamen Anschluss verbunden oder für die vorgesehenen Kanäle offen gelassen wird.
Jumper J0: Der Jumper J0 legt die Ausgangskonfiguration für Ausgang 1 fest und ermöglicht die Wahl zwischen 20 mA oder 200 mA.
Zusätzliche Konfigurationsoptionen
Neben den jumperbasierten Konfigurationen können weitere Anpassungen oder Einstellungen für VAIC (Spannungs-Analogeingangskonfiguration) oder PAIC (Leistungs-Analogeingangskonfiguration) mithilfe der Toolbox vorgenommen werden. Diese Konfigurationen umfassen ein breiteres Spektrum an Anpassungsmöglichkeiten und Feineinstellungsfunktionen und erhöhen damit die Flexibilität und Individualisierungsmöglichkeiten der Anschlussplatine über die grundlegenden Jumper-Einstellungen hinaus.
Die Konfigurationen mittels Jumper bieten eine bequeme und zugängliche Möglichkeit, bestimmte Eingangs- und Ausgangseinstellungen individuell anzupassen, während die Toolbox komplexere Anpassungen ermöglicht und damit die Bandbreite an Customizing- und Optimierungsmöglichkeiten für die Funktionalitäten der Anschlussplatine erweitert.
Häufig gestellte Fragen
Was ist IS200TBAIH1CCC?
Es handelt sich um eine analoge Eingangsanschlussplatine, die von GE in der Mark-Vle-Serie entwickelt wurde.
Ist auf der Anschlussplatine eine Stromversorgung für Sensoren verfügbar?
Ja, auf der Anschlussplatine steht bequemerweise eine 24-V-DC-Stromversorgung zur Verfügung, wodurch eine zuverlässige und konstante Stromversorgung für alle angeschlossenen Sensoren gewährleistet ist.
Wie werden die Eingangsoptionen auf der Anschlussplatine konfiguriert?
Die Anschlussplatine bietet Flexibilität bei der Konfiguration der Eingänge mittels Jumper, sodass der Anwender zwischen Strom- oder Spannungseingängen wählen kann. Diese Anpassungsfähigkeit berücksichtigt unterschiedliche Anforderungen an Sensoren.
Kann die Anschlussplatine für Triple Modular Redundant (TMR)-Anwendungen eingesetzt werden?
Ja, die Anschlussplatine ist TMR-kompatibel und kann daher in Anwendungen mit Redundanzanforderungen eingesetzt werden. Diese Funktion gewährleistet eine erhöhte Systemzuverlässigkeit und Redundanz bei Einsatz in kritischen Betriebsumgebungen.