- Überblick
- Spezifikationen
- Beschreibung
- Anwendungen
- Funktionen
- Häufig gestellte Fragen
- Empfohlene Produkte
Überblick
Herkunftsort: |
USA |
Markenname: |
GE |
Modellnummer: |
DS200LPPAG1A |
Verpackungsdetails: |
Original neu, fabrikversiegelt |
Lieferzeit: |
5-7 Tage |
Zahlungsbedingungen: |
T/T |
Lieferkapazität: |
Auf Lager |
Spezifikationen
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Teilnummer: |
DS200LPPAG1A |
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Hersteller: |
General Electric (GE) |
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Produkttyp: |
Leitungsschutzkarte |
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Serie: |
EX2000 |
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Betriebssystem: |
QNX Neutrino |
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Strombedarf: |
+32 V DC bis 18 V DC |
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Eingangs Spannung: |
100–240 V AC |
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Ausgangsspannung: |
24 V Gleichstrom |
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Ausgangsstrom: |
5 A |
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Betriebstemperatur: |
0 bis +65 °C |
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Abmessungen: |
17,7 × 8,8 × 2,5 cm |
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Gewicht: |
0,14 kg |
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Herkunftsland: |
USA |
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Terminalblöcke: |
2 Blöcke mit je 3 Anschlüssen |
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Jumper: |
7 (JP1–JP7) |
Beschreibung
DS200LPPAG1A ist eine Leitungsschutzkarte, die von General Electric als Teil der EX2000-Serie für GE-Regelsysteme zur Erregung von Turbinen hergestellt und entwickelt wurde. Sie verfügt über zwei Anschlussklemmenblöcke mit jeweils drei Anschlussklemmen sowie sieben Jumpern. JP1 bis JP7 sind die Nummern, die den Jumpern zugewiesen sind.
Anwendungen
Energiebranche (Hauptanwendungen):
Netzschutz: Überwacht kontinuierlich Anomalien an Übertragungsleitungen (z. B. Kurzschlüsse, Überströme oder Spannungsinstabilitäten), um zu verhindern, dass diese Störungen den Turbinenbetrieb beeinträchtigen.
Fehlerisolierung: Wenn ein Leiter-Erd-Fehler oder eine Überlastung erkannt wird, sendet die LPPA-Platine ein Signal, um die betroffene Leitung zu trennen und so Spannungsspitzen zu verhindern, die Generatoren, Transformatoren oder andere kritische Geräte beschädigen könnten.
Netzsynchronisation: Unterstützt die Aufrechterhaltung der Turbinenleistung in Synchronisation mit Netzfrequenz/Netzspannung. Bei einer signifikanten Abweichung kann die Platine die Turbine schnell vom Netz trennen.
Schwerlast-Antriebssysteme (EX2000-Serie):
In Motorsteuerzentralen (MCCs) großer Fabriken.
Funktionen
1. Überwachung von Stromleitungen: In Stromerzeugungsanlagen werden Turbinen über Übertragungsleitungen mit dem Stromnetz oder anderen Stromsystemen verbunden. Die Leitungsschutzkarte überwacht die Stromleitungen kontinuierlich auf etwaige Anomalien wie Kurzschlüsse, Überströme oder Spannungsschwankungen, die den Turbinenbetrieb beeinträchtigen könnten.
2. Fehlererkennung und -isolation: Die Karte erkennt Fehler wie Erdfehler, Kurzschlüsse oder Überlastungen, die den Generator der Turbine oder angeschlossene Geräte beschädigen können. Sobald ein Fehler identifiziert ist, sendet die Leitungsschutzkarte Signale, um die betroffene Stromleitung zu trennen, wodurch verhindert wird, dass die Turbine elektrischen Überspannungen oder Schäden durch Fehler ausgesetzt wird.
3. Vermeidung von Systeminstabilität: In einem Turbinensteuerungssystem ist die Aufrechterhaltung einer stabilen Spannung und Frequenz unerlässlich. Fehler in der Stromleitung können diese Stabilität beeinträchtigen. Die Leitungsschutzkarte trägt dazu bei, dass Schwankungen oder Fehlerzustände in der Stromversorgung frühzeitig erkannt werden, sodass ein automatischer Abschalt- oder Isolationsvorgang der Turbine eingeleitet werden kann, um Systeminstabilität zu verhindern.
4. Netzsynchronisation: Die Leitungsschutzkarte unterstützt zudem die Synchronisation zwischen der Turbinenleistung und dem Stromnetz. Eine erhebliche Abweichung der Netzspannung oder -frequenz kann die Turbine oder den Generator beschädigen. Die Leitungsschutzkarte stellt sicher, dass die Turbine bei Bedarf vom Netz getrennt werden kann, um Schäden durch unsynchronen Betrieb zu vermeiden.
5. Integration in die Turbinensteuerungssysteme: Die Leitungsschutzkarte arbeitet zusammen mit anderen Komponenten des Turbinensteuerungssystems, wie z. B. Reglern, Erregungssystemen und Relais. Sie koordiniert die Schutzmaßnahmen, um nicht nur die Turbine, sondern auch andere kritische Komponenten des Stromerzeugungssystems – darunter Transformatoren und Leistungsschalter – vor Schäden zu bewahren.
6. Kommunikation und Diagnose: Leitungsschutzkarten verfügen häufig über Kommunikationsfunktionen, die es ihnen ermöglichen, Echtzeit-Fehlervorgänge an zentrale Steuerungssysteme oder Bediener zu übermitteln. Diese Funktion ermöglicht eine vorausschauende Wartung, bei der Bediener potenzielle Probleme identifizieren können, bevor sie zu schwerwiegenden Ausfällen führen; zudem wird sichergestellt, dass korrigierende Maßnahmen unverzüglich eingeleitet werden können.
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist eine DS200LPPAG1A-Leitungsschutzkarte?
A: Eine Leitungsschutzkarte ist ein Schutzgerät, das in Turbinensteuerungssystemen eingesetzt wird, um elektrische Leitungen, die an Turbinen angeschlossen sind, vor Fehlern wie Kurzschlüssen, Überstrom oder Spannungsinstabilität zu überwachen und zu schützen. Sie gewährleistet die Sicherheit der Turbine und der angeschlossenen Geräte, indem sie die betroffene Leitung im Fehlerfall vom Netz trennt.
F: Warum ist eine DS200LPPAG1A-Leitungsschutzkarte für Turbinen wichtig?
A: Eine Leitungsschutzkarte ist für Turbinen von entscheidender Bedeutung, da sie dazu beiträgt, Störungen in den Stromleitungen zu erkennen und zu isolieren und so Schäden an Turbogeneratoren, Transformatoren und anderen kritischen Komponenten zu verhindern. Sie gewährleistet einen stabilen und sicheren Betrieb, indem sie verhindert, dass elektrische Überspannungen und Instabilitäten die Turbinenleistung beeinträchtigen.
F: Wie funktioniert eine DS200LPPAG1A-Leitungsschutzkarte in einem Turbinen-Regelsystem?
A: Die Leitungsschutzkarte überwacht kontinuierlich elektrische Parameter wie Spannung, Strom und Frequenz. Erkennt sie Anomalien wie Überstrom, Kurzschlüsse oder Spannungsschwankungen, sendet sie ein Signal zum Trennen der betroffenen Stromleitung, um die Turbine zu schützen und weitere Systemschäden zu verhindern.