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Leistungsversorgungsplatine für Gate-Treiber IS200IGPAG2AED

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  • Sicherheit und Konformität
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Überblick

Herkunftsort:

USA

Markenname:

GE

Modellnummer:

IS200IGPAG2AED

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Teilenummer

IS200IGPAG2AED

Hersteller

General Electric

Herkunftsland

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Serie

EX2100

Produkttyp

Treiberstromversorgungsplatine

Abmessungen

19 × 16,5 × 5 cm

Gewicht

0,38 kg

Anzahl der Steckverbinder

8

Anzahl der Klemmverbinder

2

Einheit für die Verarbeitung von

1

Elektrolytkondensatoren

4

Kühlkörper

6 (in 2 Reihen angeordnet)

LED-Anzeiger

2 Sätze (jeder Satz: 1 bernsteinfarben + 1 grün) auf beiden Seiten der Leiterplatte

KONFORMITÄT

EN 50081-2 (Allgemeiner Emissionsstandard)

Beschreibung

IS200IGPAG2AED ist eine Gate-Treiber-Stromversorgungsplatine, die von GE entwickelt wurde. Sie ist Teil des EX2100-Erregersystems. Sie stellt Stromversorgungsfunktionen für den Gate-Treiber bereit und ermöglicht dadurch eine präzise und gesteuerte Leistungsversorgung der kritischen Komponenten des Systems. Das Design und die Funktionalitäten dieser Platine wurden sorgfältig darauf ausgelegt, die strengen Leistungsanforderungen und betrieblichen Anforderungen des EX2100-Erregersystems zu erfüllen.

IGPA-Funktionen

1. LED-Anzeigeleuchten: Verfügt über zwei LED-Sätze an gegenüberliegenden Seiten. Jeder Satz umfasst eine gelbe LED und eine grüne LED, die visuelle Statusanzeigen zur Überwachung der Betriebszustände liefern.

2. Rechte Seite: Die rechte Seite der Platine beherbergt hauptsächlich die LEDs, mehrere Anschlussklemmen sowie einen einzelnen vertikalen 9-poligen männlichen Stiftleiste-Steckverbinder. Sie enthält eingezeichnete Positionen für zusätzliche Komponenten, die auf der Platine nicht bestückt sind: Drosseln und Kondensatoren.

Sicherheit und Konformität

1 EN 50081-2: Allgemeiner Emissionsstandard

2 EN 50082-2:1994: Allgemeine Störfestigkeit – Industrieumgebung

3 EN 50178: Gasverunreinigungs-Codes

4 EN 50178:1994: Höhen-Codierung

5 IEC 529:1989-11 (IP-20): Staubverunreinigungs-Code

Systemfunktionen

1 Der Erreger stellt ein vielseitiges und anpassungsfähiges modulares System dar, das in unterschiedlichen Konfigurationen realisiert werden kann, um verschiedene Ausgangsströme abzudecken und mehrere Ebenen der System-Redundanz sicherzustellen. Diese Anpassungsfähigkeit ermöglicht den Aufbau des Erregersystems entsprechend spezifischer Anforderungen. Hervorzuheben ist, dass diesem System eine breite Palette verfügbarer Ausgangsströme sowie mehrere Redundanzstufen zur Verfügung stehen, wobei die Optionen Stromversorgung aus Potential-, Verbund- oder Hilfsquellen umfassen.

2 Diese flexiblen Konfigurationen umfassen Optionen wie die Verwendung einzelner oder mehrerer Brücken, warme Backup-Brücken sowie die Verfügbarkeit von einfachen oder redundanten Steuerungen. Eine solche Variabilität ermöglicht eine Anpassung an betriebliche Anforderungen und Präferenzen und gewährleistet damit einen maßgeschneiderten Ansatz beim Systemdesign. Eine beispielhafte Übersicht über das Erregersystem des Turbogenerators ist in Abbildung 1-1 dargestellt, die die wichtigsten Komponenten der Architektur und deren Verbindungen zeigt. Zur Stromversorgung des Erregers gibt es zwei Hauptquellen: entweder über einen Spannungswandler, der mit den Generatoranschlüssen verbunden ist, oder über einen Erregertransformator, der an einen Hilfsbus angeschlossen ist.

3 Rückkopplungsmechanismen innerhalb des Erregersystems stützen sich in erheblichem Maße auf zwei primäre Eingangssignale: den Generatorleitungsstrom und die Statorausgangsspannung. Diese Eingangssignale dienen als zentrale Rückkopplungsparameter, die den Betrieb des Erregers steuern und beeinflussen. Daraufhin regelt der Erreger seine Ausgabe hinsichtlich Gleichspannung und Gleichstrom und steuert damit effektiv das Erregerfeld.

4 Eine zusätzliche Ebene an Komplexität in der Architektur des Erregersystems besteht in seiner Kompatibilität mit Ethernet-LAN-Kommunikation (Unit Data Highway). Diese Kommunikationsfähigkeit ermöglicht eine nahtlose Interaktion und Integration mit anderen GE-Geräten, darunter die GE Control System Toolbox (allgemein als „Toolbox“ bezeichnet), die zur Konfiguration verwendet wird, das Turbinensteuerungssystem, der LCI-Stillstandstarter (LCI Static Starter) und die HMI (Bedieneroberfläche).

diese Kompatibilität mit einem Ethernet-LAN ermöglicht eine vereinfachte Kommunikation und Koordination zwischen dem Erreger-System und anderen integralen Komponenten innerhalb des umfassenderen Betriebsrahmens. Sie erlaubt einen effizienten Datenaustausch und steigert dadurch die Gesamtfunktionalität und Leistung des Systems. Diese Vernetzung steht für einen ganzheitlichen Ansatz beim Systemdesign und betont Interoperabilität sowie Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Elementen der breiteren Betriebsumgebung.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist IS200IGPAG2AED?

A: Es handelt sich um eine Gate-Treiber-Stromversorgungsplatine, die von GE in der EX2100-Serie entwickelt wurde.

F: Welche Stromversorgungsoptionen bietet das Erreger-System von IS200IGPAG2AED?

A: Es unterstützt Stromversorgung aus Potential-, Verbund- oder Hilfsquellen und ermöglicht Konfigurationen mit einer oder mehreren Brücken, warmen Backup-Brücken sowie einfachen oder redundanten Steuerungen.

F: Wie erfolgt die Stromversorgung des Erregers bei IS200IGPAG2AED?

A: Die Stromversorgung erfolgt entweder über einen Spannungswandler (Potentialtransformer), der an die Generatoranschlüsse angeschlossen ist, oder über einen Erregungswandler (Excitation Transformer), der mit einem Hilfsbus verbunden ist.

F: Welche sind die wichtigsten Rückkopplungsmechanismen für den Erreger des IS200IGPAG2AED?

A: Zu den primären Rückkopplungsquellen zählen der Generatorleitungsstrom und die Statorausgangsspannung. Das Erregersystem passt die Gleichspannung und den Gleichstrom an, um das Erregerfeld basierend auf dieser Rückkopplung zu steuern.

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