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DSAI145 Analogeingabemodul

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Überblick

Herkunftsort:

Schweden

Markenname:

ABB

Modellnummer:

DSAI145

Verpackungsdetails:

Original neu, fabrikversiegelt

Lieferzeit:

5-7 Tage

Zahlungsbedingungen:

T/T

Lieferkapazität:

Auf Lager

Spezifikationen

Produktname:

Analog-Eingabemodul

Modell:

DSAI145

Abmessungen:

36 × 1 × 22,5 cm

Gewicht:

0,44 kg

Anzahl der Eingangskanäle:

32 (konfigurierbar im 16-Bit-/32-Bit-Modus)

Signalsorten:

Spannung ±10 V (Eingangswiderstand 10 MΩ), Strom ±20 mA (Eingangswiderstand 250 Ω)

Umwandlungsgenauigkeit:

16-Bit-ADC, Nichtlinearität < 0,05 %

Sensorunterstützung:

100-Ω-Platin-RTD, 3-adrig

Betriebstemperatur:

−20 °C bis +70 °C

Relative Luftfeuchtigkeit:

5–95 % RH, nicht kondensierend

Schutz / Zertifizierungen:

CE, UL, ATEX

Beschreibung

Das analoge Eingabemodul ABB DSAI145 ist eine leistungsstarke, 32-Kanal-Signalerfassungseinheit, die speziell für industrielle Automatisierungssysteme konzipiert wurde. Es kann ±10 V Spannungssignale und ±20 mA Stromsignale gleichzeitig verarbeiten und überzeugt mit einer hervorragenden Messgenauigkeit von 0,4 % im Vergleich zu ähnlichen Produkten – dies gewährleistet die Datenzuverlässigkeit in komplexen industriellen Umgebungen. Das Modul spart Platz im Schaltschrank und erleichtert die Montage vor Ort. Am beeindruckendsten an diesem Modul ist seine Umgebungsanpassungsfähigkeit: ein breiter Betriebstemperaturbereich von −20 °C bis +70 °C sowie eine Schutzart IP20 ermöglichen einen stabilen Betrieb sowohl in feuchten chemischen Werkstätten als auch in stark schwingungsbelasteten Öl- und Gasfeldern.

Anwendungen

Große thermische Kraftwerke (Kessel/Turbinenüberwachung):

Wird zur Erfassung der Thermoelement-Temperaturen an Kesselrohrwänden, Lagern und Überhitzern eingesetzt. Die Umgebung in Kraftwerken ist hochtemperaturbelastet und stark elektromagnetischen Störungen ausgesetzt; das hohe Gleichtaktunterdrückungsverhältnis des DSAI145 gewährleistet eine stabile Übertragung von Millivolt-Signalen.

Petrochemische Anlagen und Raffinerien (Reaktoren/Verbrennungsanlagen):

Überwacht extrem hohe Temperaturen während chemischer Reaktionen. Thermoelement-Signale sind äußerst schwach; dieses Modul filtert industrielle Störgeräusche effektiv heraus und liefert präzise Prozessparameter für die PID-Regelung.

Große metallurgische und stahlverarbeitende Betriebe (Hochofen/Heizöfen für Warmwalzanlagen):

Überwacht die Temperaturverteilung im Ofen. Das robuste, industriefähige Design widersteht den rauen Bedingungen metallurgischer Standorte.

Hersteller von Glas und Keramik:

Eine präzise Ofentemperaturregelung ist entscheidend, da bereits geringfügige Temperaturschwankungen die Ausbeute unmittelbar beeinflussen. Der DSAI145 bietet die erforderliche Genauigkeit.

Wettbewerbsvorteile

Dieses Modul fungiert als „sensorische Nerven“ von Industrieautomatisierungssystemen und eignet sich insbesondere für Szenarien mit mehrkanaliger, hochpräziser Signalerfassung. Seine 32 unabhängigen Kanäle in Kombination mit automatischer Messbereichserkennung ermöglichen es, Signale von mehreren Sensoren – beispielsweise für Temperatur, Druck und Durchfluss – gleichzeitig einzulesen. So nutzt beispielsweise ein Automobilwerk das Modul zur Überwachung der Temperatur im Trockenschrank der Lackiererei: Sechzehn Thermoelementsignale und acht Drucksensorsignale können über ein einziges Modul zentral erfasst werden, wodurch Verkabelungskosten gesenkt und die Systemreaktionsgeschwindigkeit um 30 % gesteigert wird. Die integrierten LED-Statusanzeigen und die Funktion zur selbstständigen Fehlerdiagnose des Moduls verdoppeln die Effizienz der vor-Ort-Fehlerbehebung direkt – Techniker müssen nicht mehr mit einem Multimeter jeden Kanal einzeln prüfen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Kann das DSAI145 direkt mit einem 4–20-mA-Signal verbunden werden?
A: Nein, eine direkte Verbindung ist nicht möglich. Das Gerät ist für Millivolt-/Thermoelementsignale ausgelegt. Um ein Stromsignal anzuschließen, muss ein Shuntwiderstand hinzugefügt und die Hardware-Bereichskonfiguration angepasst werden; in der Regel wird jedoch das Modul DSAI110/130 empfohlen.

F2: Unterstützt das DSAI145 Widerstandsthermometer (PT100)?
A: Nein. Widerstandsthermometer erfordern eine Konstantstromquelle; hierfür sollte stattdessen das spezielle Modul DSAI155 verwendet werden.

F3: Warum ist die Temperaturanzeige nach dem Austausch des DSAI145 ungenau?
A: Prüfen Sie, ob die Hardware-Jumper-Einstellungen des neuen Moduls vollständig mit denen der alten Karte übereinstimmen, und stellen Sie sicher, dass im Softwarekonfigurationsdialog der richtige Thermoelementtyp (z. B. Typ K) ausgewählt ist.

F4: Wird die Kaltstellenkompensation intern im DSAI145 durchgeführt?
A: In der Regel muss das Modul zusammen mit einer Anschluss-Einheit verwendet werden, die über einen Temperatursensor verfügt (z. B. DSTA 131), um eine externe Referenzpunktkompensation vorzunehmen; das Modul selbst übernimmt die Berechnung.

F5: Können die 16 Kanäle des DSAI145 mit verschiedenen Thermoelementtypen verbunden werden?
A: Üblicherweise müssen Kanäle derselben Gruppe mit demselben Signaltyp konfiguriert werden. Falls eine Mischung erforderlich ist, muss die Hardware-Gruppierungsunterstützung bestätigt werden.

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